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Spitzeneishockey und Studium/Ausbildung – das ist möglich bei den Mad Dogs Mannheim

Nach 16 Spielen stehen die Mad Dogs Frauen in der Hauptrunde in der Spitzengruppe auf dem 3. Platz in der DFEL. Wie im vergangenen Jahr sind die Playoffs in Reichweite. Das langfristig ausgerichtete Konzept von Cheftrainer Randall Karsten, Co-Trainer Sven Schmitz und Team-Manager Dirk Clauberg geht auf.

Kernpunkte des Programms sind: die permanente sportliche Weiterentwicklung des Teams, der stetige Ausbau des Sponsorings und das Ausbildungs- und Studienprogramm. Zum Studienprogramm sind zur aktuellen Saison Lola Liang, Jennifer Miller, Fine Raschke und Hanna Amort dazu gestoßen.

Seit Oktober studiert Lola, wie auch schon Lea Welcke und Lucia Schmitz, die zulassungsbeschränkte Studienrichtung Psychologie an der Universität Mannheim. Selbstverständlich haben die beiden etwas erfahreneren Teamkolleginnen Lola unterstützt und ihr den Einstieg mit der Doppelbelastung Spitzeneishockey/Studium erleichtert.

Über weitergehende Erfahrungen verfügt Hanna Amort. Nach ihrem erfolgreichen Bachelor-Abschluss hat sie Dank der Unterstützung der Mad Dogs einen Platz im Masterstudium Psychologie an der Universität Mannheim erhalten. Ihre Entscheidung fiel auf die klinische Psychologie, da ihr die direkte Arbeit mit Menschen besonders am Herzen liegt: „Ich habe Eishockey in Timmendorf, Füssen, Berlin und Ingolstadt gespielt. Immer hatte ich Kontakt zu Tara Schmitz. Wir kennen uns der Niedersachsen U15 Auswahl. Und zu Lea Welcke, mit der ich sehr gut befreundet bin. In Mannheim sind die Wege kurz und die Stimmung im Team ist spitze. Es macht mir sehr viel Spaß, hier zu spielen. Ich denke, dass wir diese Saison viel erreichen können.“

Ebenfalls seit Oktober studiert Jennifer Miller Elektromobilität und autonomes Fahren an der Hochschule Mannheim. „Mein Vater arbeitet in der Automobilindustrie, in der Schule war ich recht gut in den technischen Fächern. Und unser Co-Trainer Sven Schmitz ist Studiengangsleiter für die Elektromobilität. So war meine Entscheidung für diesen Studiengang naheliegend. Ich werde zukünftig daran beteiligt sein, Mobilität emissionsfrei zu gestalten. Umweltschutz wir immer eichtiger. Darauf freue ich mich schon jetzt.“

Neben den drei Stürmerinnen ist die Vierte im Bunde der Neueinsteigerinnen im Mad Dogs-Programm Verteidigerin Fine Raschke. Einige ihrer Familienmitglieder haben pädagogische Berufe. Fine hat sich auch für diesen Bereich entschieden. Ihre Wahl fiel auf den Studiengang „Bildung im Primarbereich“ an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Ihr Ziel ist es, einmal Grundschullehrerin zu werden. „Was die Mad Dogs hinsichtlich meines Studienplatzes für mich erreicht haben, war schon außergewöhnlich. Ich wohne jetzt in unmittelbarer Nähe zum Olympiastützpunkt Heidelberg. Hier ist die medizinische Versorgung erstklassig. Vor dem Hintergrund meines Kreuzbandrisses im Januar fühle ich mich sehr gut versorgt. Ich freue mich darauf, bald wieder auf dem Eis stehen zu können.“

Bestandteil des Mad Dogs-Studienprogramm ist übrigens auch eine finanzielle Unterstützung. Die Mad Dogs Frauen haben hinreichend Erfahrungen mit Stipendien.

Wenn auch Du vom Mannheimer Ausbildungs- und Studienprogramm profitieren möchtest, setze Dich mit uns in Verbindung! Unser Programm ist offen für Ausbildungs- und Studieninteressierte, und auch für sehr junge Spielerinnen, die noch keine 18 sind. Am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg können im Sportinternat Spielerinnen wohnen und ihre schulische Ausbildung fortsetzen. Hier ist ebenso der Übergang vom Realschulabschluss zum Vollabitur möglich. Sprich zur Allgemeinen Hochschulreife. Dies ermöglicht die Internationale Gesamtschule Heidelberg.

Kontakt: ausbildungs-studiumprogramm@dirk

Foto: Neckarlicht

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