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„Adler-Check – der Eishockey-Podcast“ mit den Mad Dogs Frauen

In der aktuellen Ausgabe des Adler Checks vom Mannheimer Morgen kommt auch die Halbfinalserie der Mad Dogs Frauen gegen Memmingen zur Sprache (ab 17:10).

https://www.mannheimer-morgen.de/themen-schwerpunkte_dossier,-adler-check-der-mm-eishockey-podcast-_dossierid,210.html

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Das letzte Spiel der Saison 2021/22

Auch am 6. März hat Marcel Tschamke wieder tolle Fotos gemacht, die wir hier veröffentlichen. Mit 2:3 verloren wir in der Verlängerung des vierten Halbfinal-Spiels gegen die ECDC Memmingen Indians Frauen. Dennoch blicken wir auf eine erfolgreiche Saison 2021/22 zurück, unsere bisher beste.

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Bilder Halbfinalspiel 3

Knapp mit 0:1 wurde das 3. Spiel am 5. März gegen die ECDC Memmingen Indians Frauen verloren. Impressionen von unserem Fotografen Marcel Tschamke.


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Mad Dogs Frauen verpassen in ihrer bisher besten Saison Finaleinzug gegen Memmingen

Die Overtime war nur einige Sekunden alt, da trennten sich die Spielerinnen in jubelnde und enttäuschte. Doch während die ECDC Memmingen Indians Frauen ihren Finaleinzug feierten, war für die Mad Dogs Frauen auf einen Schlag die Saison zu Ende und die erste Enttäuschung entsprechend groß. Diese wich schon bald der Erkenntnis, eine große Saison gespielt zu haben. Vorausgegangen war wieder einmal ein enges, die Nerven aller strapazierendes Spiel.

Die Partie gestaltete sich zu Beginn ausgeglichener, die Gäste waren nicht so dominant wie am Vortag. Chancen gab es auf beiden Seiten, wie auch die Druckphasen sich abwechselten. Die ersten Überzahlmöglichkeiten konnten beide Teams nicht nutzen. Die 15. Minute war gerade angebrochen, als Kassie Roache einen Assist von Sonja Weidenfelder ins Tor umlenken konnte.

Die Mad Dogs kamen druckvoll aus der Pause aufs frisch gemachte Eis, und schon eine gute Minute nach Beginn des Mitteldrittels überwand Brooke Bonsteel die Memminger Abwehr und belohnte ihr hartnäckiges Nachsetzen mit dem Ausgleich. Ähnlich wie am Samstag wurde das Spiel hitziger, und Memmingen nahm seine zweite Strafzeit. Die Indians in Unterzahl mehrere Male brandgefährlich, Jessica Ekrt verhinderte Schlimmeres.

Und Mannheim im Gegenschlag erneut erfolgreich, wieder zahlte sich hartnäckiges Nachsetzen aus. Luisa Welcke schob den Puck von der hinteren Seite aus ein.

Als nicht minder hartnäckig erwiesen sich die Gäste und erhöhten den Druck. Daria Gleissner setzte sich gegen ihre Mannheimer Aufpasserin durch und zog zum Ausgleich ab. Mehr und mehr spitzte sich die Partie zu, vor allem im Torraum kam es zu einigen Meinungsverschiedenheiten.

Diese setzten sich auch im dritten Drittel fort, was Hinausstellungen zur Folge hatte. Chancen zur jeweils erneuten Führung gab es sowohl in Über- als auch Gleichzahl auf beiden Seiten. Besonders brenzlig wurde es ab der 56. Minute als die vorletzte Strafe ausgesprochen wurde. Eine gute Gelegenheit für Memmingen zur Vorentscheidung, doch die Mad Dogs Frauen hielten dagegen, und den Kasten sauber. Auch die zweite Unterzahl 74 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit blieb folgenlos.

Mit 46 weiteren Sekunden ging es in die Overtime, und genau als sich die Strafbanktür wieder öffnete, schloss sich für die Mad Dogs Frauen abrupt die Saison: Sonja Weidenfelder beförderte in der Drehung die Scheibe ins Netz.

Mit 3:1 gewinnen die ECDC Memmingen Indians Frauen die Serie in vier engen Spielen, die jeweils auch anders hätten ausgehen können. Beiden Teams ist für tolles Playoff-Eishockey zu danken, wieder einmal gute Werbung für das Fraueneishockey.

Für die Mad Dogs Frauen beginnt nun die Sommerpause. Zeit genug, die Enttäuschung hinter sich zu bringen, Kraft zu tanken und einen neuen Anlauf zu nehmen. Denn nach der Saison ist bekanntlich vor der Saison.

Mad Dogs Mannheim Frauen – ECDC Memmingen Indians Frauen 2:3 n. V. (0:1, 2:1, 0:0, 0:1)

Tore:

0:1 (14:02) # 3 Kassandra Roache (# 19 Sonja Weidenfelder, # 91 Lena Kartheininger)

1:1 (21:04) # 7 Brooke Bonsteel (# 18 Laura Lundblad, # 4 Tara Schmitz)

2:1 (24:50) # 13 Luisa Welcke

2:2 (26:22) # 20 Daria Gleissner (# 91 Lena Kartheininger)

2:3 (60:49) # 19 Sonja Weidenfelder

Strafminuten:

Mannheim 14, Memmingen 10

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Mad Dogs Frauen verlieren Spiel 3 denkbar knapp zu Hause gegen Memmingen

Nach einem umkämpften Spiel müssen sich die Mad Dogs Frauen in ihrem ersten torlosen Spiel der Saison in der regulären Spielzeit mit 0:1 geschlagen geben.

Die Gäste nahmen den Schwung von der Autobahnfahrt mit und stürmten gleich auf das Mad Dogs-Tor. Angriff um Angriff wurde gefahren und die Gastgeberinnen mit druckvollem Forechecking in Schach gehalten. Klares Chancenplus auf Memminger Seite, doch die Mannheimer Defensive, unterstützt von zahlreichen Anhängern aus Mannheim und Heilbronn, hielt dem Sturmlauf zunächst stand.

In der 11. Minute fand Sonja Weidenfeller eine Lücke und brachte die Indians Frauen aus spitzem Winkel in Führung. Diese brachte aber die Gastgeberinnen besser ins Spiel, die Partie wurde ausgeglichener. Bis auf das Tor ein minimalistisches Drittel die Anzeigetafel betreffend, doch diese spiegelte die Spannung nicht annähernd wider.

Ganz anders der Mittelabschnitt. Die 22. Minute war angebrochen, als während eines Mannheimer Angriffs eine an der blauen Linie lauernde Memminger Spielerin bedient wurde, die aber an Jessica Ekrt scheiterte. Die Partie wurde giftiger, was regelmäßige Aufenthalte auf beiden Strafbänken zur Folge hatte. Kapital schlagen konnten aber weder Mad Dogs Frauen noch die Gäste.

Mit nach wie vor nur einem Tor Rückstand ging es ins Schlussdrittel. Insbesondere vor den von Jessica Ekrt und Emma Schweiger gehüteten Toren ging es immer wieder etwas ruppiger zu. Einmal mehr gab es nach 48 gespielten Minuten für eine gute Minute ein 4 gegen 4, in dem Ronja Hark das Mannheimer Gestänge traf.

Knapp sieben Minuten vor dem Ende das letzte und beste Mannheimer Powerplay. Die Scheibe wurde immer wieder in Richtung Tor gebracht. Eigentlich ein perfektes Timing für den Ausgleich, nur war das Tor der Gäste heute wie vernagelt. Das erste Mal in dieser Saison konnten die Mad Dogs Frauen ihre Anstrengungen nicht mit einem einzigen Treffer belohnen, auch nicht in den drauffolgenden Minuten und mit 6 gegen 5 am Ende.

Während die Indians Frauen nur noch einen Sieg vom Finale entfernt sind, müssen die Mad Dogs Frauen das morgige Spiel gewinnen, um die bislang enge Serie weiter offenzuhalten. Die Spannung liegt weiterhin auf dem Eis und in der Luft der Südhalle der kleinen SAP arena, in der Zuschauende morgen um 12:30 willkommen sind.

Ins Finale eingezogen sind schon die ERC Ingolstadt Frauen, die in einem Sweep den amtierenden Meister ESC Planegg besiegten. Nicht nur für die Ingolstädterinnen ist der Livestream Pflichtprogramm, der bei Eishockey Online ausgestrahlt wird: https://www.eishockey-online.com/index.php/mehr-eishockey/livestream-frauen-eishockey-bundesliga

Mad Dogs Mannheim Frauen – ECDC Memmingen Indians Frauen 0:1 (0:1, 0:0, 0:0)

Tore:
0:1 (10:21) # 19 Sonja Weidenfelder (# 3 Kassandra Roache, # 12 Antje Sabautzki)

Strafminuten:
Mannheim 8, Memmingen 10

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Halbfinalspiel 3 und 4 in Mannheim – Entscheidung der Serie zwischen Mad Dogs Frauen und Memmingen möglich

Aus Best-Of-Five wird Best-Of-Three, nachdem die ECDC Memmingen Indians Frauen Spiel 1 im Penaltyschießen und die Mad Dogs Frauen Spiel 2 in der Overtime gewonnen haben. Während das Ende der Serie zumindest ein bisschen nähergerückt ist, steigt die Spannung gleichzeitig immer weiter an. Beide Teams sind noch zwei Siege vom Finale oder zwei Niederlagen vom Halbfinal-Aus entfernt.

Können die ECDC Memmingen Indians Frauen ihre ansteigende Formkurve zum Ende der Spielzeit fortsetzen? Oder gelingt den Mad Dogs Frauen als Überraschungsteam ein weiterer Meilenstein einer schon jetzt überaus erfolgreichen Saison? Beantwortet werden diese Fragen teilweise oder ganz auf dem Eis der Südhalle der kleinen SAP arena.

Die Entscheidung kann also bereits in Mannheim fallen. Falls sich beide Teams die Siege aufteilen, findet das ultimativ letzte Halbfinalspiel am kommenden Mittwochabend in Memmingen statt.

Die Spiele können live vor Ort verfolgt werden.Tickets sind an der Abendkasse für € 5,- erhältlich. Die aktuellen Hygienebestimmungen können unter https://www.maddogsmannheimfrauen.de/spielstaette eingesehen werden. Dort findet sich auch eine Wegbeschreibung.

Spiel 3:
Samstag, 05.03. 19:45

Spiel 4:
Sonntag, 06.03. 12:30

Wer nicht vor Ort ist, kann beide Spiele im Livestream bei Eishockey Online sehen:
https://www.eishockey-online.com/index.php/mehr-eishockey/livestream-frauen-eishockey-bundesliga

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Informationen zum Halbfinale gegen Memmingen

Mit je einem Sieg für die ECDC Memmingen Indians Frauen (nach Penaltyschießen) und die Mad Dogs Frauen (in der Overtime) werden noch mindestens zwei spannende Spiele dieser engen Best-Of-Five-Serie ausgetragen. Beide finden in der Südhalle der kleinen SAP arena statt:

Spiel 1:
Samstag, 05.03. 19:45

Spiel 2:
Sonntag, 06.03. 12:30

Für beide Spiele gehen jeweils 300 Tickets in den Verkauf, die für je € 5,- an der Abendkasse in der Südhalle erworben werden können. Diese öffnet eine Stunde vor Spielbeginn.

Bitte beachtet die aktuellen Hygienebestimmungen. Diese findet Ihr wie auch die Wegbeschreibung unter https://www.maddogsmannheimfrauen.de/spielstaette

Für alle die nicht vor Ort sein können, besteht die Möglichkeit, beide Spiele im Livestream bei Eishockey Online zu sehen:

https://www.eishockey-online.com/index.php/mehr-eishockey/livestream-frauen-eishockey-bundesliga

Wir freuen uns auf Euch!

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Radio-Interview und Bilder von Spiel 1 in Memmingen

Lilli und Luisa Welcke wurden vom Sportradio Deutschland interviewt: „Nur beim Eishockey waren Plätze frei“

Und unser Fotograf Marcel Tschamke hat einige Bilder vom Samstagsspiel in Memmingen herausgesucht.

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taz-Artikel über die Mad Dogs Frauen und die Bundesliga

In der taz findet Ihr einen interessanten Artikel über uns und unsere Wettbewerber: Irre Hunde gegen Bayerns Macht

Foto: Marcel Tschamke Fotografie

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Mannheim gleicht in der Overtime die Serie gegen Memmingen aus

„Kurzer Prozess“ im Vergleich zu gestern, aber nicht minder nervenaufreibend: „Schon“ in der Verlängerung wurde das Halbfinalspiel 2 zwischen den Mad Dogs Frauen und den ECDC Memmingen Indians Frauen heute entschieden. Diesmal mit dem besseren Ende für Mannheim. Spiel 3 und ein viertes Spiel werden somit in Mannheim ausgetragen.

Vorsichtiges Abtasten war gestern: Memmingen startete druckvoll in die Partie, und schon nach 121 Sekunden gelang Antje Sabautzki der erste Treffer im Getümmel vor dem wieder von Jessica Ekrt bewachten Tor. Ihr Gegenpart Emma Schweiger hatte anfangs wenig zu tun, doch bei 04:58 klingelte es auch hinter ihr: Lilli und Luisa Welcke zogen nach vorne, und Lilli schob den abprallenden Puck ins Tor.

Die Mad Dogs Frauen waren im Spiel angekommen, welches ausgeglichener wurde. Katharina Häckelsmiller prüfte Ekrt in der 9. Minute von der Seite, und im Gegenzug Luisa Welcke im Alleingang vor Schweiger, die aber dicht machte. Daria Gleissner brach einmal beinahe durch, doch eine Mannheimer Abwehrspielerin hatte etwas dagegen. In der 19. Minute behielt Laura Lundblad die Übersicht und spielte aus der Verteidigungszone einen genauen Pass auf Lisa Heinz, die Emma Schweiger überwand und das Spiel drehte.

Memmingen versuchte sofort zu antworten und sorgte nicht das erste Mal für reichlich Verkehr vor dem Mannheimer Tor. Mit 1:2 ging es in die Pause, nach einem gegenüber dem Vortag deutlich schnelleren Startdrittel.

Die Mad Dogs Frauen kamen im Vorwärtsgang aus der Kabine und erspielten sich gleich zwei Chancen. Das erste Powerplay der Partie bekamen die Gastgeberinnen zugesprochen und erspielten sich eine gute Gelegenheit. Der Mannheimer Gegenzug aber hochgefährlich, nachdem Brooke Bonsteel nachsetzte und sich den Puck von der Memminger Abwehr eroberte. Beinahe wäre diese Nachlässigkeit von einer weiteren Mannheimer Stürmerin bestraft worden. Kurz vor Ablauf der Strafe musste Memmingen die erste Strafe hinnehmen, ließ aber mit seinem frühen Forechecking die Mad Dogs Frauen kaum in den Aufbau kommen.

Bei Gleichzahl erspielten sich die Indians Frauen in der 28. Minute eine Riesenchance, und es hätte nicht viel gefehlt, und Anna Rose hätte den Puck im Tor untergebracht. Die Memmingerinnen drückten weiter auf den Ausgleich, und nach einer weiteren Chance packte Mariah Hinds einen Gewaltschuss an der blauen Linie aus, der im Netz landete – 2:2-Ausgleich.

Der Druck der Gastgeberinnen hielt an, aber die Mad Dogs Frauen kamen wieder besser ins Spiel. In der 34. Minute scheiterte Pia Clauberg allein vor Schweiger, jetzt war Mannheim am Drücker. Die nächste Großchance hatte aber wieder Memmingen: Sonja Weidenfelders Rückhand landete am Pfosten. Der Hockeygott meinte es aber auch mit Memmingen das ein oder andere Mal gut, zum Beispiel eine Minute vor der zweiten Drittelpause.

Im Schlussabschnitt in der ersten Hälfte mehr Spielanteile und Gelegenheiten für die Gäste, die nach sechseinhalb Minuten in Überzahl gingen und sich einige Chancen erspielten. Memmingen tat es in seiner Überzahl kurz danach den Mannheimerinnen gleich, und Jessica Ekrt und die Mad Dogs-Defensive waren voll gefordert.

Druckphasen gab es auch von Memminger Seite, aber die Mad Dogs Frauen hatten mehr von diesem Drittel. Das 2:2 zu verändern gelang trotz einiger guter Chancen aber nicht, auch nicht im Powerplay in der 54. Minute. Memmingen konnte ein ums andere Mal den Puck aus seiner Zone hinausbefördern.

Auch in der anschließenden Sturm- und Drangphase wollte kein Treffer gelingen, weder Lisa Heinz dreieinhalb noch Laura Lundblad anderthalb Minuten vor dem Ende, als sie Lena Kartheininger beinahe entwischt wäre.

Einmal mehr war Overtime angesagt, nicht nur die strahlende Sonne machte das Eis am Hühnerberg weiter heiß. Viereinhalb Minuten waren gespielt, als Katharina Häckelsmiller die Mannheimer Defensive, nicht aber Jessica Ekrt überwand. Memmingen versuchte die Mad Dogs-Verteidigung in die Zange zu nehmen, doch diese warf sich in fast jeden Schuss, der in Richtung Tor ging.

Die Overtime anschließend wieder offener, und das Spiel wurde ruppiger, dennoch von beiden Seiten weiterhin weitgehend fair geführt. Ab der 73. Minute drehten die Mad Dogs Frauen auf und deckten die Hausherrinnen mit Schüssen ein, doch nun waren es die Memminger Spielerinnen, die einiges wegblockten. Dennoch einige sehr gute Chancen für Mannheim, ob inmitten einer Druckphase oder als Konter.

Als Memmingen sich im Mannheimer Drittel festzusetzen versuchte, eroberte Lilli Welcke die Scheibe und spielte sie aus der Defensivzone zu ihrer an der blauen Linie lauernden Zwillingsschwester Luisa, die dem Sonnenschein zum Trotz Emma Schweiger eiskalt tunnelte.

Nach dem Ausgleich der Serie gab es kein Halten mehr (Foto: Marcel Tschamke Fotografie)

Somit können sich die Zuschauenden in Mannheim und am Livestream über mindestens zwei weitere Spiele freuen. Beide werden in Mannheim ausgetragen und können im Livestream unter https://www.eishockey-online.com/index.php/mehr-eishockey/livestream-frauen-eishockey-bundesliga verfolgt werden:

05.03.2022 19:45 Mannheim – Memmingen

06.03.2022 12:30 Mannheim – Memmingen

Memmingen – Mannheim 2:3 n. V. (1:2, 1:0, 0:0, 0:1)

Tore:

1:0 (02:01) # 5 Charlott Schaffrath (# 12 Antje Sabautzki, # 37 Luisa Bottner)

1:1 (04:58) # 23 Lilli Welcke (# 13 Luisa Welcke)

1:2 (18:30) # 11 Lisa Heinz (# 18 Laura Lundblad)

2:2 (29:18) # 4 Mariah Hinds (# 5 Charlott Schaffrath, # 12 Antje Sabautzki)

2:3 (76:52) OT # 13 Luisa Welcke

Strafminuten:

Memmingen 6, Mannheim 4