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Mad Dogs Frauen nehmen sechs Punkte aus Bergkamen mit

Erneut ein Rückstand, doch wieder dreht Mannheim diesen gegen Bergkamen und schließt das Auswärtswochenende mit zwei Siegen ab.

Schnell kamen die Bärinnen aus der Kabine und hatten in der 4. Minute die erste Großchance, richtig gefährlich wurde Mannheim trotz einiger Versuche erst einige Minuten später. 9:41 waren gespielt, als Nachwuchsstürmerin Felina Klare plötzlich ihre Farben in Führung brachte. Diese und eine weitere gefährliche Gelegenheit für Bergkamen wirkten am Sonntagmorgen wie ein Weckruf bei den Gästen, und in der 15. (Jennifer Miller) und 17. (Lucia Schmitz) ging der Puck ins Netz des Heimteams. Die erste Strafe zogen die Bärinnen, doch am gesamten Wochenende konnte keine einzige Überzahlsituation für Tore genutzt werden.

Großen Druck auf Caro Walz‘ Gehäuse übten die Mad Dogs Frauen im zweiten Drittel aus, Bergkamen konnte sich selten befreien, setzte in diesen Momenten aber zum Konter an. Punkt 28 Minuten waren gespielt, da erhöhte Brittany Kucera auf 1:3. Es war ihr erstes Tor für die Mad Dogs Frauen überhaupt, nachdem ihr in einer Partie gegen Berlin ein Treffer von Hanna Amort zugeschrieben worden war. Im weiteren Verlauf bissen sich die Mannheimerinnen aber an Walz die Zähne aus, welche vermutlich den höchsten Handtuchverbrauch von allen in der darauffolgenden Pause hatte.

Die Westfälinnen versuchten das Spiel wieder in ihre Richtung zu beeinflussen, verpassten aber in der 48. Minute eine Gelegenheit. Die Mad Dogs Frauen feuerten weiter in Richtung von Walz‘ Kasten, und knapp vier Minuten vor Ende traf Hanna Amort zum 1:4-Endstand.

Mit wichtigen sechs Zählern reisen die Mad Dogs Frauen zurück nach Mannheim, wo sie am Samstag um 19:30 Rekordmeister ESC Planegg empfangen werden.

EC Bergkamen – Mad Dogs Mannheim Frauen 1:4 (1:2, 0:1, 0:1)

Tore:
1:0 (09:41) #6 Felina Klare (#9 Julia Kohberg)
1:1 (14:56) #40 Jennifer Miller (#52 Pia Clauberg)
1:2 (16:30) #3 Lucia Schmitz (#11 Lisa Heinz)
1:3 (28:00) #18 Brittany Kucera (#64 Megan Forrest, #16 Hanna Amort)
1:4 (56:11) #16 Hanna Amort (#64 Megan Forrest, #17 Selina Grösch)

Strafminuten:
Bergkamen 4, Mannheim 2

Foto: Jürgen Liebert

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Erster Mannheimer Saisonsieg in Bergkamen

Den Druck, endlich einen Sieg auf der Habenseite zu verbuchen, hatten die Mad Dogs Frauen vor dem ersten Spiel gegen den EC Bergkamen. Die bislang ebenfalls sieglosen Gastgeberinnen mussten sich mit 2:4 geschlagen geben.

Die Bärinnen waren in den ersten Minuten das aktivere und gefährlichere Team und gingen nicht unverdient in der 7. Minute durch Valerie Offermann in Führung. Es dauerte etwas, bis sich Mannheim gefangen hatte, aber knapp dreieinhalb Minuten später gelang Lisa Heinz der Ausgleich. Dieser verschaffte den Mad Dogs Frauen Auftrieb, doch mit dem Unentschieden ging es in die Kabine.

Eine Minute des Mittelabschnitts war gespielt, da gab es eine Riesenchance für die Mannheimerinnen auf die Führung, auf welche die Bergkamenerinnen mit einer Riesenchance reagierten.

Auch die lange Bank nutzend übten die Mad Dogs Frauen fortlaufenden und massiven Druck auf das von Caro Walz bewachte Bergkamener Tor aus, doch diese hielt lange dem Druck stand. Kamen die Bärinnen aber mal in die Mannheimer Zone, konnten sie sehr gefährlich sein. Ziemlich genau zur Spielmitte musste Walz aber nach einer Aktion von Yvette Reichelt hinter sich greifen. Die Mannheimerinnen hatten das Spiel gedreht und sich dies hart erarbeitet.

Noch chancenreicher das letzte Drittel, und dreieinhalb Minuten nach Pausenende baute Megan Forrest den Vorsprung der Gäste auf zwei Tore aus. Bergkamen war mehr und mehr gezwungen, offensiver zu spielen und wurde gefährlicher. Das Publikum quittierte einige knapp vergebene Chancen auf beiden Seiten mit einem Raunen.

Den Anschlusstreffer erzielte Alena Hahn in der 57. Minute. Sofort zog Bergkamens Trainerin Miriam Thimm ihre Auszeit und nahm bald darauf Caro Walz vom Eis. Doch knapp zweieinhalb Minuten vor Spielende rahmte Lisa Heinz die beiden Tore ihrer Mitspielerinnen mit einem Schuss ins verwaiste Tor zum 2:4-Endstand ein.

Am Sonntag um 09:00 beginnt das zweite Spiel, wieder wartet ein hartes Stück Arbeit auf die Mannheimerinnen.

EC Bergkamen – Mad Dogs Mannheim Frauen 2:4 (1:1, 0:1, 1:2)

Tore:
1:0 (06:31) #94 Valerie Offermann. (#22 Alena Hahn)
1:1 (09:54) #11 Lisa Heinz (#5 Yvette Reichelt, #3 Lucia Schmitz)
1:2 (29:28) #5 Yvette Reichelt (#16 Hanna Amort)
1:3 (43:34) #64 Megan Forrest (#16 Hanna Amort)
2:3 (56:12) #22 Alena Hahn (#94 Valerie Offermann, #87 Lilianne Gottfried)
2:4 (57:39) EN #11 Lisa Heinz (#9 Lea Badura, #5 Yvette Reichelt)

Strafminuten:
Bergkamen 4, Mannheim 4

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Mad Dogs Frauen zum ersten Mal auswärts beim EC Bergkamen

Nach zwei Heimwochenenden sind die Mannheimerinnen unterwegs nach Westfalen zu ihren ersten Auswärtsspielen. Auf dem Punktekonto befinden sich lediglich zwei Zähler aus vier Heimspielen, sicher nicht das, was man erwartet hatte.

Eine schlimme Zeit musste der EC Bergkamen an seinem ersten Wochenende durchmachen, als das erste Spiel in der Memminger Eissporthalle wegen Kohlenmonoxid-Vergiftung abgebrochen werden musste und zahlreiche Spielerinnen ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Auch wenn alle spätestens am nächsten Tag wieder entlassen werden konnten, klagten Spielerinnen noch Tage später über Beschwerden. Unter diesen Bedingungen gelangen den Bärinnen an ihrem zweiten Wochenende zuhause nicht nur zwei knappe Partien gegen die ERC Ingolstadt Frauen, man konnte im ersten Spiel dem Meister gar einen Punkt abnehmen. Entsprechend selbstbewusst dürften die Gastgeberinnen auftreten, deren neue Trainerin Miriam Thimm den Kader verstärkt hat.

Doch sollte gerade diese Herausforderung ein Ansporn für die Mad Dogs Frauen sein, möglichst alle Punkte zu holen, die wichtig sind, um die Playoffs weiter im Auge zu behalten. Vielleicht tut da eine sportliche Standortbestimmung an einem anderen geographischen Standort mal gut. Ein weiterer Faktor könnte der Wille sein, das Playoff-Debüt der vergangenen Saison zu wiederholen, an welches sich die Spielerinnen auch heute noch sicher sehr gerne zurückerinnern. Dafür wird man an diesem Wochenende einiges investieren müssen.

Denn gleichzeitig sollte das Ausrufezeichen, welches die Bärinnen gegen die favorisierten Ingolstädterinnen gesetzt haben, auch Mahnung sein, geduldig und konsequent zu bleiben, wenn sich die ersehnten Tore nicht gleich einstellen oder es in die andere Richtung läuft. Kaum ein anderes Team kann eine so lange Tradition vorweisen, die eigene Zone dichtzumachen und auf Konter zu lauern wie die Westfälinnen.

Die Spiele stehen also unter spannenden Vorzeichen, angesichts einer enger gewordenen Liga gilt es für alle, keine Punkte liegenzulassen. Der Liveticker ist im Spielplan unter https://deb-online.live/liga/damen/bundesliga abrufbar.

Foto: Neckarlicht

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Die Bilder vom Sonntag gegen Memmingen

Punkt- und torlos ging für die Mad Dogs Frauen die zweite Partie gegen ECDC Memmingen Indians Frauen in der kleinen SAP arena aus.

Fotos: Neckarlicht


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Bilder vom Samstagsspiel gegen Memmingen

Mit 1:4 unterlagen die Mad Dogs Frauen am 8. Oktober den ECDC Memmingen Indians Frauen in der kleinen SAP arena.

Fotos: Neckarlicht

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Mad Dogs Mannheim unterliegen auch im zweiten Spiel klar gegen Memmingen

Nach der gestrigen 1:4 Niederlage gegen Memmingen traf man am Sonntag um 11:45 Uhr erneut auf den Vizemeister und konnte auch in dieser Partie keine Punkte nach Hause nehmen. Zu einem Ehrentreffer für Mannheim reichte es nicht.

Diesmal stand Michelle Teucke zwischen den Pfosten und musste nach 40. gespielten Minuten bereits vier Mal hinter sich greifen. Den Anfang für die Gäste machte Laura Kluge kurz vor Drittelpause (17.).

Im Mittelabschnitt sorgten die Allgäuerinnen dann für die Vorentscheidung durch die Treffer von Sonja Weidenfelder (36.) und einem Doppelschlag innerhalb von nur 53 Sekunden durch Theresa Knutson und Alysa Hulst (39.). Für Knutson war dies bereits das dritte Tor an diesem Wochenende.

Bei angezeigter Strafe konnte Alyssa Hulst mit Ihrem zweiten Treffer einen Abpraller zum 0:5 verwandeln. Bei diesem Tor gab es die gleichen Vorlagengeberinnen wie zuvor (Bartsch, Lanzl).  Für die Rekordnationalspielerin Andrea Lanzl war dies auch bereits der zweite Punkt im Trikot der Memminger. Kurz darauf traf Carina Strobel zum 0:6 in den Winkel. Den Schlusspunkt setzte dann Laura KIuge mit dem 0:7. Die Nationalspielerin hatte auch den ersten Treffer erzielt.

Für die Mad Dogs geht es nächste Woche zu zwei wichtigen Auswärtsspielen nach Bergkamen.

Stimme zum Spiel:

Yvette Reichelt: “Das Spiel hat heute besser angefangen als gestern, wir konnten Memmingen im ersten Drittel einiges an Gegenwehr abliefern, leider haben bei uns dann die Kräfte und die Entschlossenheit nachgelassen und so sind einige Tore gefallen. Wir werden trotzdem gestärkt nach Bergkamen reisen.”

Mad Dogs Mannheim – ECDC Memmingen 0:7 (0:1, 0:3, 0:3 )

Tore:
0:1 (16:59) Laura Kluge (Weidenfelder, Knutson
0:2 (35:25) Sonja Weidenfelder (Bottner)
0:3 (38:12) Theresa Knutson (Hulst, Kartheininger)
0:4 (39:05) Alyssa Hulst (Bartsch, Lanzl)
0:5 (45:17) Alyssa Hulst (Bartsch, Lanzl)
0:6 (50:46) Carina Stobel (Schaffrath, Bartsch)
0:7 (53:17) Laura Kluge (Gleissner, Kartheininger)

Redakteur: Christian Diepold
Foto: Neckarlicht

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Mad Dogs Mannheim verlieren Heimpartie gegen Vizemeister Memmingen

In der ersten Begegnung an diesem Wochenende gegen den ECDC Memmingen gab es für die Mad Dogs Mannheim eine 1:4-Niederlage. Bereits morgen um 11:45 geht es erneut gegen den Vizemeister.

Memmingen ist ein guter alter Bekannter, denn gegen die Allgäuerinnen lieferten die Mannheimer Mädels letzte Saison in vier hochkarätigen Playoff-Halbfinalspielen einen harten Kampf, der zum Schluss nur ganz knapp mit dem Finaleinzug für Memmingen endete.

Die Gäste legten im ersten Drittel bereits nach nur 14 Sekunden mit dem 0:1 durch Theresa Knutson vor. Die US-Amerikanerin sollte in der 10. Minute mit dem zweiten Treffer auch das 0:2 markieren. Bei diesem abgefälschten Schuss war Goalie Jessica Ekrt die Sicht verdeckt.

Von Seiten der Mannheimerinnen kam in den ersten zwanzig Minuten nur sehr wenig und Sekunden vor der ersten Drittelpause gab es dann eine Strafzeit für Memmingen.

Im Mittelabschnitt wurde das Mad Dogs Spiel dann besser, in der Überzahlmöglichkeit zu Beginn des Drittels folgten die ersten Schüsse auf das Tor von Lilly Uhrmann. Kurz danach traf die Memminger Kapitänin Daria Gleissner jedoch zum 0:3.

Es dauerte allerdings nur 90 Sekunden, dann erzielte Megan Forrest den 1:3 Anschlusstreffer, und es keimte wieder Hoffnung auf. Gegen Ende des zweiten Drittels gab es dann eine doppelte Überzahlmöglichkeit für Mannheim, doch leider konnte diese nicht genutzt werden.

Das letzte Drittel begann die Heimmannschaft mit einer Frau mehr auf dem Eis, doch auch diese Chance führte zu keinem weiteren Treffer. Die Entscheidung für den ECDC fiel dann durch den 3. Punkt (1 Tor / 2 Assists) von Antje Sabautzki (46.) mit dem 1:4. Mannheim hatte noch zwei große Chancen durch Hanna Amort und Megan Forrest, doch es blieb beim 1:4 gegen den Vizemeister.

Stimme zum Spiel

Megan Forrest: “Wir hatten mit dem schnellen Gegentor einen holprigen Start, aber im Laufe des Spiels kamen wir dann in Schwung. Das zweite und dritte Drittel war dann wesentlich besser von uns, davon müssen wir für morgen das Selbstvertrauen mitnehmen und dann gestärkt hervorzugehen und volle 60 Minuten zu spielen.”

Mad Dogs Mannheim – ECDC Memmingen 1:4 (0:2, 1:1, 0:1)

Tore:
0:1 (00:14) Theresa Knutson (Weidenfelder, Sabautzki)
0:2 (09:59) Theresa Knutson (Gleissner, Kartheininger)
0:3 (23:10) Daria Gleissner (Kartheininger, Sabautzki)
1:3 (24:40) Megan Forrest (Reichelt, Amort)
1:4 (45:43) Antje Sabautzki (Bottner, Dibowski)

Redakteur: Christian Diepold
Foto: Neckarlicht

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Wiedersehen mit Halbfinalgegner Memmingen

Am kommenden Wochenende reisen die ECDC Memmingen Indians Frauen nach Mannheim. Spielerinnen und Fans dürften sich an das Ende der letzten Saison erinnern, als man gleich sechs Spiele am Stück gegeneinander bestritt. Nach zwei Hauptrundenspielen folgte die Playoff-Halbfinalserie mit vier Partien. Alle sechs Partien wurden mit nur einem Tor Unterschied entschieden, meistens zugunsten der Memmingerinnen, welche schließlich ins Finale einzogen und dort den ERC Ingolstadt Frauen unterlagen.

Selten hat man aber wohl glücklichere Gesichter nach einem Vizemeistertitel gesehen, denn das Team um Kapitänin Daria Gleissner hatte mit vielen verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfällen vor allem von Nationalspielerinnen zu kämpfen und wusste am Ende genau, was es geleistet hatte. Dem Gemeinschaftsgefühl dürfte dieses füreinander einzustehen zudem sicher nicht geschadet haben.

Einer furchtbaren Situation waren die Spielerinnen und der Staff am vergangenen Samstag beim Heimspiel gegen den EC Bergkamen ausgesetzt, als plötzlich Spielerinnen beider Vereine über Übelkeit klagten und teilweise gar kollabierten. Die Ursache war Kohlenmonoxid, welches sich gesammelt hatte. Angesichts der Tatsache, dass das hochgiftige Gas farb- geruch- und geschmacklos ist, kann man nur froh sein, dass alle Betroffenen spätestens am nächsten Tag wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden konnten.

Als die ernsten Nachrichten auch in Mannheim bekannt wurden, herrschte wie wohl überall große Sorge, wie es um die Betroffenen steht. Die Mad Dogs Frauen sind erleichtert, dass es den Umständen entsprechend noch so ausgegangen ist und die Memmingerinnen sich hoffentlich wieder auf das Sportliche fokussieren können. Denn es hätte auch weit schlimmer kommen können.

Was das besagte Sportliche angeht, hat sich bei beiden Teams einiges getan. Mit Theresa Knutson hat Memmingen eine in Mannheim nicht unbekannte Top-Stürmerin als Kontingentspielerin verpflichtet, Lilly Uhrmann gilt als starkes Nachwuchstalent im Tor, Veteranin Andrea Lanzl wird dem Team nach ihrer Spielpause mit ihrer Erfahrung sicher helfen, um einige Beispiele zu nennen.

Bei den Mad Dogs Frauen gibt es mit Lilli und Luisa Welcke und Laura Lundblad und Brooke Bonsteel einige nur schwer zu kompensierende Abgänge. Nicht nur deshalb geht Memmingen als deutlicherer Favorit in die Begegnungen als in der vergangenen Spielzeit. Auch wurden die Indians-Frauen unlängst in einer Umfrage mit weitem Vorsprung vor allen anderen als Topfavorit auf den Meistertitel bezeichnet. Ganz abschreiben sollte man Punkte aber nie, und so erwarten die Zuschauenden wieder zwei Spiele mit wie immer offenem Ausgang.

Das erste Spiel findet am Samstag um 19:30, die zweite Begegnung am Sonntag um 11:45 statt.

Zu beiden Spielen gibt es einen Livestream und Liveticker.

Samstag, 08.10. 19:30
Livestream
Liveticker

Sonntag, 09.10. 11:45
Livestream
Liveticker

Foto: Neckarlicht

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Mad Dogs Mannheim verlieren auch zweite Partie gegen Berlin in der Overtime

Nach der Auftaktniederlage von gestern in der Verlängerung stand am heutigen Sonntag das zweite Heimspiel in weniger als 24-Stunden auf dem Programm für die Mad Dogs Mannheim. Auch heute gab es eine Niederlage in der Verlängerung.

Den Kasten hüteten heute die Torhüterinnen Michelle Teucke und Cohen Myers. Die Mannheimer Führung durch das Tor in der 4. Minute von Lola Liang führte fast zum Sieg denn die Gäste aus Berlin schlugen innerhalb von nur 36 Sekunden mit einem Doppelschlag von Hofverberg und Fiedler (57.) zurück und drehten das Spiel kurz vor dem Ende zu einem 1:2.

Es folgte wenig später noch der 2:2 Ausgleich durch Brittany Kucera und somit erneut eine Punkteteilung nach 60. Spielminuten. Die anschließende Overtime war wie gestern, denn erneut trafen die Berliner zum 2:3 Siegtreffer durch Bartell.

Mit dieser erneuten Niederlage beenden die Mad Dogs Mannheim das erste Wochenende in der Frauen-Eishockey-Bundesliga Saison 2022/2023 mit zwei Punkten und treffen am 8.10.2022 erneut zu Hause auf Memmingen.

Mad Dogs Mannheim – Eisbären Berlin 2:3 n.V. (1:0, 0:0, 1:2, 0:1)

Tore:
1:0 | 04. | Lola Liang (Artner)
1:1 | 57. | Chanel-Virginia Hofverberg (Hanack)
1:2 | 57. | Alina Fiedler (Hanack)
2:2 | 59. | Hanna Amort (Kucera)
2:3 | 64. | Thea-Marleen Bartell (Kerkhoff)

Redakteur: Christian Diepold
Fotos: Neckarlicht

Besonders freuen wir uns über die ersten Fantrikots der Saison!
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Mad Dogs Mannheim verlieren Auftaktpartie gegen Berlin in der Overtime

Startbully zur Frauen-Eishockey-Bundesliga Saison 2022/2023 in Mannheim mit dem ersten der beiden Heimspiele an diesem Wochenende der Mad Dogs gegen die Gäste aus der Hauptstadt Berlin.

Bereits am Nachmittag trafen die DNL-Teams der Jungadler ebenso auf die Eisbären Berlin, dabei konnte Berlin im Penaltyschiessen gewinnen.

Torloses erstes Drittel

Mannheim war im Anfangsdrittel zwar die agilere Mannschaft konnte aber aus den Chancen von Lola Liang kein Kapital schlagen. In den beiden Überzahlmöglichkeiten fehlte es noch an der Präzision. Im Tor stand heute die österreichische Nationalspielerin Jessica Ekrt, die gegen Anna-Marie Nickisch mehrmals gut parierte. Mit diesem torlosen Remis ging es dann in die erste Drittelpause.

Tore im Mittelabschnitt

Das erste Saisontor 2022/2023 fiel dann in der 31. Minute für die Berliner durch Annabella Sterzik. Zuvor hatte Mannheim eine doppelte Überzahlsituation nicht nutzen können, doch der Ausgleich ließ nicht lange auf sich warten, denn nur zwei Minuten später war es Lena Artner mit dem 1:1. Die Mad Dogs versuchten das Momentum zu nutzen und erhöhten den Druck, so hatte die Berliner Torhüterin einiges zu tun. Mit diesem erneuten Remis ging es dann unter den Augen von Jenny Harss und der U18-Nationaltrainerin Franziska Busch in die Kabine.

Berlin holt sich den Extrapunkt

Im Schlussabschnitt musste Mannheim fast vier Minuten in Unterzahl beginnen, konnte aber mit einer geschlossenen Defensivleistung diese brenzlige Situation schadlos überstehen. Kurz vor dem Ablauf der Strafe fischte Jessica Ekrt die Scheibe nach einem platzierten Schuss aus der Luft.

In der 47. Minute vergab Megan Forrest nach einer mustergültigen Vorlage die bislang größte Chance des Spiels, danach war Mannheim weiterhin am Drücker und feuerte auf den Kasten von Karmena Lasis, die heute eine ausgezeichnete Leistung darbot. Es sollte aber in der regulären Spielzeit kein weiterer Treffer mehr fallen und so gingen die ersten Punkte an beide Teams.

In der anschließenden Verlängerung trafen dann die Berliner bereits in der ersten Minute zum 2:1 Sieg und holten sich damit den Extrapunkt.

Stimme zum Spiel:
Jessica Ekrt:
“Natürlich war das nicht der Start, den wir uns erhofft hatten. Trotzdem haben wir gut gekämpft und müssen die Torchancen besser verwerten. Morgen greifen wir nochmal an und hoffen 3-Punkte einfahren zu können.”

Mad Dogs Mannheim – Eisbären Berlin 1:2 n.V. (0:0, 1:1, 0:0, 0:1)

Tore:
0:1 | 31. | Annabella Sterzik (Ahrens)
1:1 | 33. | Lena Artner (L. Schmitz)
1:2 | 61. | Annabella Sterzik (Nickisch)

Redakteur: Christian Diepold
Fotos: Neckarlicht & Marija Diepold