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RON TV mit Michelle Teucke und Lilli und Luisa Welcke

Vor einigen Monaten spielten sie noch zusammen bei den Mad Dogs Frauen, jetzt haben Michelle Teucke und Lilli und Luisa Welcke andere Rollen: Reporterin und Interviewgäste. Was Lilli und Luisa Michelle zur WM erzählen, könnt Ihr bei RON TV sehen.

Doppel-Power für Deutschland

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Vom Eisbär auf den Hund gekommen: Hanna Amort wechselt von Berlin nach Mannheim

Mit der 22 jährigen Hanna Amort präsentieren die Mad Dogs Frauen den letzten Zugang im Sturm.

Die Linksschützin spielte in der vergangenen für die Frauen Eisbären Juniors Berlin und bringt nicht nur Erfahrung auf Bundesligaebene mit, sondern hat auch etliche Länderspiele im Gepäck.

„Ich freue mich auf die neuen Erfahrungen und Herausforderungen, die in Mannheim auf mich zukommen, sowohl sportlich als auch akademisch. Ich denke, wir sind ein junges, talentiertes Team, was in dieser Saison viel erreichen kann.“

Hanna wird mit der Nummer 16 für die Mad Dogs Frauen auflaufen.

Herzlich willkommen in Mannheim!

Foto: Stefan Mittelstädt

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Brittany Kucera verstärkt Mad Dogs Frauen

Ein nicht unbekanntes Gesicht besetzt die 2. Kontingentstelle bei den Mad Dogs Frauen. Mit der Kanadierin Brittany Kucera kommt eine alte Bekannte zurück nach Mannheim. Gleichzeitig ist es dennoch eine Premiere.

Nach einigen Jahren am College für Maine in der NCAA Div. I spielte sie bereits vor 3 Jahren kurz für das zweite Team der Mad Dogs Männer, ehe sie in die schwedische SDHL zu AIK Stockholm wechselte. Als Brittany zum damaligen Zeitpunkt nach Heidelberg an die Universität kam, waren beide Kontingentstellen bei den Mad Dogs Frauen schon besetzt.

Viele in Mitteleuropa unter Vertrag stehende Spielerinnen schlagen den Weg nach Schweden ein. Brittany wählt die entgegengesetzte Richtung und kehrt nach einem Jahr beruflicher Auszeit wieder an ihre alte Wirkungsstätte zurück. Dieses Mal schnürt die 25-Jährige ihre Schlittschuhe für das Frauenbundesliga-Team.

Brittany zu ihrem Wechsel: „I am so excited to be returning to Mannheim, this time to play with the women. It’s a comeback season for me and I’m ready for a great year.“

Sie wird für die Mad Dogs Frauen mit der #18 auflaufen.

Welcome to Mannheim, Brittany Kucera!

Fotos: privat

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Österreichische Nationalspielerin Lena Artner wechselt nach Mannheim

Eine weitere Verstärkung für die Mad Dogs Frauen naht in Person von Lena Artner.

Bereits seit ihrem 13. Lebensjahr sammelt die Stürmerin Erfahrungen auf nationaler Ebene bei den österreichischen Damen-Staatsmeisterschaften, in der DEBL und DEBL 2. Stationen waren die EHV Sabres Wien und parallel DEC Devils Graz sowie Junior Capitals Flyers Wien.
Auf internationaler Ebene spielte sie mehrere Jahre in der EWHL und läuft aktuell für das U18- und A-Nationalteam auf.

Ihre Entscheidung für den Standort Mannheim begründet Lena folgendermaßen: „Ein Jahr im Ausland zu verbringen war schon immer ein Wunsch von mir. Und als ich mit den Mad Dogs in Verbindung gebracht wurde, wurde ich von den tollen Trainingsmöglichkeiten in Mannheim und den tollen Persönlichkeiten, die ich dort vergangene Woche kennen lernen durfte, positiv überrascht! Mein Schulplatz wurde ebenfalls nach meinen Wünschen möglich gemacht. Ebenso freue ich mich schon sehr auf meine Gastfamilie, die Mannschaft und alles was mich in Mannheim erwartet.
Diese junge Mannschaft hat Potenzial, hier möchte ich gerne meinen Beitrag dazu leisten, um unsere Ziele zu erreichen!“

Ihre Teamkameradinnen müssen sich bis zu Lenas erster Partie im Mad Dogs-Trikot noch ein wenig gedulden. Denn vorher stehen für sie noch einige WM-Spiele mit dem österreichischen U18-Nationalteam auf dem Programm, ehe sie bei der Zürich Trophy einmal mehr internationale Eishockey-Luft schnuppern wird.

Die 17-Jährige wird bei den Mad Dogs Frauen das Trikot mit der Nummer 7 tragen.

Herzlich willkommen in Mannheim, Lena Artner!

Fotos: Guillaume Francois / privat

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Deutsch-Litauerin für die Mad Dogs Frauen

Mit der Stürmerin Klara Müller geben die Mad Dogs Frauen ihre zweite Neuverpflichtung für diese Saison bekannt. Die 18-jährige Deutsch-Litauerin (dort wird ihr Nachname „Miuller“ geschrieben) wechselt von HC Klaipeda und wird die Offensive verstärken.

Bereits im Vorfeld besuchte Klara Mannheim und konnte sich so ein Bild von der Stadt, dem Umfeld und ihrem zukünftigen Team machen. Ihr Studium wird sie im nahegelegenen Heidelberg beginnen.

„Ich habe mich für Mannheim entschieden, da die Trainingsbedingungen für mich als Studentin optimal sind, ebenso war ich bei meinem Besuch in Mannheim vom Umfeld begeistert. Jetzt freue ich mich riesig auf die Saison.“

Fotos: privat

Die Linksschützin kommt am 21. August nach Mannheim und wird die Trikotnummer 88 tragen.

Willkommen in Mannheim, Klara Müller!

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Mad Dogs Frauen stellen ersten Neuzugang Megan Forrest vor

Aus der NCAA, Div I, kommt Megan Forrest von der Brown University zu den Mad Dogs Mannheim Frauen.

Die 23-jährige kanadische Stürmerin wird die erste der Kontingentstellen in Mannheim besetzen.

In der kommenden Saison wird die Rechtsschützin die Trikotnummer 64 tragen. „Viele positive Dinge habe ich über Mannheim gehört, umso mehr freut es mich, dass ich nun für die Mad Dogs auflaufen kann. Ich freue mich besonders auf das Team und das Umfeld in Mannheim, der Kontakt war sehr herzlich. Daher freue ich mich, alle nun persönlich kennenzulernen.“

Welcome Megan Forrest!

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Mad Dogs Frauen verabschieden Lilli und Luisa Welcke

Mit der kommenden Spielzeit müssen die Mannheimerinnen auf Lilli und Luisa Welcke verzichten, die in die NCAA zur University of Maine wechseln. Mit ihnen verlässt nicht nur ein sehr erfolgreiches Zwillingspaar die Mad Dogs, die #13 und #23 haben auch neben dem Eis Impulse gesetzt.

„Lilli und Luisa haben uns beide letzte Saison viel Freude bereitet, sowohl sportlich als auch menschlich“, erinnert sich Team Manager Dirk Clauberg. „Wir hoffen, dass sie beide bei der WM dabei sein werden und dort zeigen können, warum wir stolz auf sie sind.“

#23 Lilli Welcke (Foto: Neckarlicht)

Die Mad Dogs Frauen bedanken sich bei Lilli und Luisa Welcke für eine tolle Saison und aufregende Zeit und wünschen beiden in der NCAA und für Ihr Studium alles Gute.

#13 Luisa Welcke (Foto: Neckarlicht)
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Benefiz Golfturnier der m:con Mannheim: Wenn der Tatort zur schönen Sache wird

Am vergangenen Samstag trafen sich rund 100 Golfer*innen, bestehend aus „Schnupperkurs-Gästen“ bis hin zu „erfahrenen Golfer*innen“, die ihren Schläger für den guten Zweck in Aktion setzten. Mit dem Kölner Tatort-Team um Klaus Behrendt, Dietmar Bär sowie Joe Bausch spielten auch die Schirmherren auf dem Golfplatz in St. Leon-Rot mit.

Zum 13. Mal fand das Benefiz-Golfturnier der m:con statt, welches zugunsten der Neuroblastom-Forschung am Uniklinikum Mannheim mit einer stolzen Spendensumme von 35.000 € ein toller Erfolg war. Cheftrainer Randall Karsten, Teammanager Dirk Clauberg und Teamfotograf Marcel Tschamke vertraten das Bundesligateam der Mad Dogs Mannheim Frauen bei dieser Benefiz Veranstaltung auf dem Platz. Carmen Tschamke spielte kurzerhand beim Schnupperkurs mit, da unser Fotograf gesundheitlich passen musste. Dafür gab es dann aber wie immer, schöne Bilder vom Tag.

Bereits auf dem Golfplatz war die Fotobox, die von Marcel Tschamke und den Frauen der Mad Dogs gestellt wurde, gut besucht. Auf der Abendveranstaltung im Musensaal des Mannheimer Rosengarten wurde sie des Öfteren recht gut belagert. Mit einem Südseefeeling wurde der perfekt organisierte Abend mit Preisverleihungen und einer kleinen Versteigerung abgerundet, an dem dann auch Kapitänin Tara Schmitz teilnehmen konnte, die tagsüber noch eine Prüfung abzulegen hatte.

Für die Mad Dogs Frauen gab es an diesem Abend viele schöne Momente, doch einer lag den ihnen besonders am Herzen: Die Übergabe der erreichten Spendensumme an das Neuroblastomprojekt des Uniklinikums Mannheim in Höhe von 35.000 €.

„Kinder sind unsere Zukunft, wenn sie in so jungen Jahren den schweren Weg der tückischen Erkrankung gehen müssen, so muss man helfen, egal auf welcher Ebene, es gibt nichts Wertvolleres als glückliche Kinderaugen“ war Teammanager Dirk Clauberg auch dieses Mal sehr bewegt. „Uns hat es sehr gefreut, wieder dabei sein zu können.“

Bei der Siegerehrung durften sich die Mad Dogs Frauen über den erneuten Gewinn des Schnupperkurses durch Trainer Randall Karsten freuen, der Co-Trainer Sven Schmitz als Vorjahressieger ablöste. „Gerechnet habe ich damit eigentlich nicht, umso schöner war die Überraschung des Abends, nachdem wir auf dem Platz noch ins Stechen mussten“, freute sich Randall Karsten über seinen Sieg. „Nun muss unser Teammanager aber nächstes Jahr hier nachziehen“ schmunzelte der Trainer. Und in einem waren sich an diesem Abend sicherlich alle einig: Gerne kommen wir nächste Saison wieder, denn Kinderaugen müssen einfach glücklich strahlen.

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Spieltermine der DFEL Saison 2022/2023 mit Pokalwettbewerb stehen fest

(PM DEB) Die DFEL Saison 2022/2023 startet am Samstag, den 1. Oktober 2022. Zum Auftakt empfängt der Vize-Meister aus Memmingen den EC Bergkamen, die Eisbären Berlin treten bei den Mad Dogs aus Mannheim an und der amtierende Deutsche Meister beginnt seine Saison mit Duell gegen den ESC Planegg Würmtal. Nach Abschluss der Hauptrunde, welche am 19. Februar 2023 endet, wird der neue Deutsche Meister der DFEL im selben Modus wie in der vergangenen Saison ermitteltet. „Die Playoffs der vergangenen Saison haben gezeigt, wie attraktiv der Best-Of-Five Modus ist. Wir haben von allen Seiten, insbesondere von den Spielerinnen viel positives Feedback dazu bekommen. Daher war es uns ein wichtiges Anliegen, den Modus auch in der neuen Saison beizubehalten“, erklärt Nicholas Rausch, Kaufm. Leiter DEB-Ligen.

Neu in der kommenden Saison ist die Rückkehr des DEB-Pokals. Dieser wird in einer Hauptrunde mit 16 Teams im bekannten K.o.-Modus, einer Einzelausscheidung ausgespielt. Neben den sechs Teams aus der DFEL sind aus dem LEV-Bereich insgesamt zehn Teams aktiv. Dabei erhalten die 1. Frauen Liga Nord/Ost (NEV) zwei, die 2. Frauen Liga Nord (EHV NRW) drei sowie die Frauen Landesliga Bayern/Baden Württemberg fünf Startplätze. Die Teams der DFEL treten in der ersten Runde allesamt auswärts an. Zudem wird es in der ersten Runde zu keinem Aufeinandertreffen der DFEL Teams kommen. Um den Aufwand und die Kosten, insbesondere für die Reisen, so gering wie möglich zu halten, wird die erste Runde lokal in die Cluster Nord und Süd aufgeteilt. „Es ist uns wichtig mit dem Pokalwettbewerb die Saison um ein „neues“ Element zu erweitern“, sagt Marc Hindelang, DEB-Vizepräsident, zuständig für den Spielbetrieb der DEB-Ligen, und führt weiter aus: „Die Einbeziehung der Landesverbände ist ein wichtiges Zeichen für die Entwicklung des Frauen-Eishockeys in Deutschland, da wir diese nur gemeinsam vorantreiben können“.

Auf Grund der stattfindenden IIHF Eishockey Frauen Weltmeisterschaft vom 25. August bis 4. September in Dänemark sowie dem dann wieder im Frühling ausgetragenen Wettbewerb 2023 in Kanada und der ebenfalls im kommenden Frühjahr stattfindenden U18-Frauen Weltmeisterschaft in Schweden, war die DFEL-Spieltags-Planung für alle Beteiligten herausfordernd. „In der anstehenden Saison erwarten uns erneut packende Begegnungen. Trotz der schwierigen Umstände mit zwei A-Weltmeisterschaften sowie einer U18 Weltmeisterschaft konnten wir einen attraktiven Spielplan ermöglichen“, sagt Markus Schubert, Leiter Spielbetrieb beim DEB.

In dieser Saison werden alle Spiele der DFEL als LIVE Stream über eine neue zentrale Plattform angeboten. Weitere Informationen zur neuen Plattform werden demnächst bekannt gegeben.

Den kompletten Spielplan der DFEL Saison 2022/2023 findet Ihr hier.

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IIHF Women’s High Performance Camp mit Martina Schrick

Hoch in den Norden ins finnische Vierumäki reiste Martina Schrick, nachdem sie als einzige Verteidigerin unter fünf Spielerinnen des deutschen U18-Nationalteams von Bundestrainerin Franziska Busch ausgewählt worden war.

Neben gründlichen Trainingseinheiten, bei denen unter anderem Wert auf eine optimale Vor- und Nachbereitung bei Spielen gelegt wurde, diente der Zusammenzug von Spielerinnen und Staff aus 19 Ländern dem Kennenlernen und Erfahrungsaustausch.

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