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Mad Dogs Frauen stehen vor einer vollgepackten Saison

Am 6. März fiel für die Mannheimerinnen der Puck zum letzten Eröffnungsbully der Saison 2021/22. Zwei Wochen später war dann auch für den Meister ERC Ingolstadt Frauen und Vizemeister ECDC Memmingen Indians Frauen Schluss.

Seitdem hat sich bei allen Vereinen einiges getan, und eine Frauen-WM im Sommer unterbrach die Pause mit einem denkbar knappen Klassenerhalt für das deutsche Team.

Nach fast sieben Monaten Pause (von der WM einmal abgesehen) kreuzen sich bald wieder die Schläger zum Eröffnungsbully auf den Eisflächen der DFEL-Vereine. Nachdem der KEC auf die Teilnahme in der höchsten Liga verzichtet hat, ist diese ohne die Domstädterinnen auf sechs Vereine reduziert. Da aber an ligafreien Wochenenden weitere Spiele angesetzt werden, wird es kaum ein freies Wochenende bis in den Dezember hinein geben.

Für die Mad Dogs Frauen geht es am kommenden Samstag um 19:30 los in der kleinen SAP arena gegen die Frauen Eisbären Juniors, die aus Berlin anreisen werden. Zu den Spielen wird wie in der vergangenen Saison ein Livestream angeboten. Der Link wird kurz vor der Partie auf den verschiedenen Plattformen bekanntgegeben werden.

Archivbild vom 17.10.2021: Neckarlicht

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Zuwachs im Medienteam der Mad Dogs Frauen

„Gleich 3 auf einen Schlag“ könnte man sagen, wenn man sich den Zuwachs im Medienteam der Mad Dogs Frauen anschaut. Dies war auch bitter nötig, denn alle welche bis dato die Medien und Kommunikation betreuten, kommen langsam an ihre Grenzen.

Daher freut es die Mad Dogs Frauen umso mehr, für den neuen Livestream gleich mehr als nur eine Handvoll Kompetenz hinzuzubekommen.

Aus dem Hause m:con LINK dürfen wir zwei neue Gesichter begrüßen. Mit Rebecca Liedtke und Christoph Müller erweitert sich das Team um einen Kommentator und eine Reporterin rund um die Eisfläche.

„Ich freue mich, bei den Heimspielen vor Ort mitzufiebern und die Reaktionen der Spielerinnen im Interview einfangen zu können. Eine neue Saison voller Eishockey-Action wartet – mit hoffentlich vielen Erfolgsmomenten für die Mad Dogs“, freut sich Rebecca auf die kommenden Dinge.

Christoph „Chris“ Miller, der früher schon für die Eishockey-News aktiv war, ist ebenso gespannt: „Als Kommentatoren-Anfänger und leidenschaftlicher Eishockey-Fan bin ich einfach nur froh, dabei zu sein und freue mich auf die sicher packenden Spiele. Let’s Go Mad Dogs!“

Komplettieren wird dieses Dreiergespann Sven Metzger als Kommentator.

Vielen wird Sven sicherlich ein Begriff sein, der unter anderem den Adler Mannheim Podcast „Eiszeit FM“ betreibt und früher als Pressesprecher der deutschen Ringerliga aktiv war.

„Seit 35 Jahren gehe ich zum Eishockey, vor 4 Jahren haben wir den Podcast Eiszeit FM gestartet und seit zwei Jahren schreibe ich auch über diesen Sport. Aber noch nie durfte ich Spiele live kommentieren. Ich freue mich sehr darauf, die Spiele der Mad Dogs Frauen in der DFEL am Mikrofon zu begleiten. Möge es eine lange Saison werden, an der wir alle unsere Freude haben!“

Groß ist die Freude dadurch bei Tim Sinzenich, der den Medienbereich bis dato fast allein stemmen musste und so Entlastung bekommt, was wiederum Kapazitäten für andere Dinge schafft. Tim bilanziert seine bisherigen knapp zwei Jahre in Mannheim, nachdem er dorthin während der Saison 2020/21 gewechselt ist:

„Gemeinsam mit Team Manager Dirk Clauberg haben wir uns überlegt, wo wir konzeptionell stehen wollen. Und anschließend zum Beispiel den Livestream an den Start gebracht, Medienpartnerschaften geschlossen und in Zusammenarbeit mit unserem Partner Werbeagenten Heidelberg eine neue Website online gestellt und sind bei Instagram präsent.

Dies war nur mit Teamwork möglich, bei dem es allen Beteiligten um die gemeinsame Sache geht. Auch die sportliche Abteilung und Spielerinnen haben alle an einem Strang gezogen.“

Mit der Verstärkung haben wir nicht nur die Bewältigung der aktuellen Aufgaben, sondern auch die Zukunft des Medienbereichs im Blick:

„Ich finde es einerseits gut, dass wir die Spielerinnen und vor allem ihre beeindruckenden Leistungen, ihre Leidenschaft und Energie, die sie in ihren Sport stecken, mit den bisherigen Neuerungen schon draußen sichtbarer machen konnten. Dies haben alle Sportlerinnen, vor allem im Teamsport, verdient!

Andererseits gibt es noch sehr viel auszubauen und zu verbessern. Und das geht nur mit weiteren Kräften, und selbst dann wird es in jeder Hinsicht herausfordernd. Aber auf diese sowohl anstrengende als spannende Herausforderung und weitere Schritte gemeinsam zu gehen, freue ich mich sehr.“

Ein japanischer Neuzugang, der das Ausländerinnen-Kontingent nicht belastet, wurde auch noch verpflichtet, verrät Tim: „Ich hatte schon seit 2018 überlegt, selbst eine Videokamera anzuschaffen, um das Fraueneishockey noch besser abbilden zu können. In Mannheim habe ich einen sehr guten Eindruck vom Arbeitsverständnis und Teamwork aller Beteiligten und habe mir schließlich einen Ruck gegeben, das eigene Budget zu strapazieren. In der bei Transfers üblichen Ausdrucksweise gesprochen erhoffe ich mir von dem Neuzugang ein scharfes Auge, gute Spielübersicht und die Bereitschaft auch aus der Ferne zu erfassen, wo es besonders drauf ankommt.“

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Mad Dogs Mannheim Frauen beenden Zurich Trophy mit zwei Niederlagen

Die Titelverteidigung ist nicht geglückt: Nach kräftezehrenden Spielen mussten die Mannheimerinnen im Morgenspiel und am Nachmittag Tribut zollen und verloren beide Partien gegen knapp gegen Bratislava und mit zwei Toren Unterschied gegen Almaty.

Die ersten drei Minuten am Morgen gehörten überwiegend Bratislava, ehe das Spiel ausgeglichener verlief. Beide Teams investierten viel, kaum ein Zentimeter Eis wurde hergegeben. Die 10. Minute lief, als eine Slowakin für zwei Minuten vom Eis musste. Daraus resultierten einige Gelegenheiten in einem guten Mannheimer Powerplay. Ein Tor sprang dabei nicht heraus, aber die Mad Dogs Frauen nahmen daraus eine leichte Dominanz für die folgenden Minuten mit.

Es waren zwei Minuten im Mitteldrittel gespielt, als Nikola Rumanova unbedrängt Mad Dogs-Torhüterin Jessica Ekrt prüfte, die aber dicht machte. Ekrt wurde anschließend in einer SKP-Drangphase richtig warmgespielt, doch es blieb beim „Nothing“ auf der Anzeigetafel. Rumanova erschien in der 21. Minute vor dem Tor, nachdem sie sich gegen mehrere Mannheimerinnen durchgesetzt hatte, fand in der Mannheimer Schlussfrau ihre Endstation. Und versuchte es zwei Minuten später wieder, diesmal trickreicher, erneut konnte Ekrt abwehren.

Da kam das zweite Mad Dogs-Powerplay in Bratislavas Druckphase nicht ungelegen, mit der starken Gegenwehr hatten die Mannheimerinnen allerdings Probleme. Und die Slowakinnen blieben bei Gleichzahl gefährlich und versuchten immer wieder die lange Bank zu nutzen. Anderthalb Minuten vor dem Ende beinahe mit Erfolg, die Mad Dogs Frauen hielten aber mit allem was sie hatten dagegen.

Mit einer SKP-Großchance begann der Schlussabschnitt, als die freie Barbora Kapicakova angespielt wurde. Jessica Ekrt wahrte das Unentschieden. Das erste Powerplay von Bratislava konnten die Zuschauenden anderthalb Minuten nach Drittelbeginn verfolgen. Auf den Spielstand hatte das keine Auswirkungen. In der Folge ein Spiel mit offenem Visier.

Mit vier gegen vier ging es in der 40. Minute nach Unstimmigkeiten weiter. Noch zwei Sekunden waren auf der Uhr, als Mannheim eine weitere Feldspielerin an die Strafbank verlor, sich kurz darauf einen guten Konter erarbeitete. Bratislava in der Folge mit einigen Chancen, und Kristina Simnova gelang es noch in der Überzahl, den von Barbora Kapicakova zugespielten Puck ins Tor zu befördern.

Die Mad Dogs Frauen nahmen sofort eine Auszeit, doch als eine Minute vor Spielende eine weitere Strafe ausgesprochen wurde, gab es keine Möglichkeit mehr auf einen Ausgleich.

Als letzter Mannheimer Gegner Spiel des Turniers war Aisulu Almaty angesetzt, das gegen Bratislava deutlich mit 4:0 verlor, aber ein Unentschieden gegen Ingolstadt und ein achtbares 2:3 gegen Zürich erreichte. Unterschätzen durfte man kein Team des hochklassig besetzten Turniers. Dies zeigte sich zweieinhalb Minuten nach Spielbeginn in der ersten Überzahl des Spiels, die an Mannheim ging. Mit einem langen Pass wurde eine an der blauen Linie lauernde Spielerin der Kasachinnen bedient, doch Michelle Teucke verhinderte Schlimmeres.

Viel Hin und Her bekamen die Zuschauenden geboten, ehe Alicia Kay Williams und Madina Tursynova die mangelnde Zuordnung in der Mad Dogs-Defensive zum 0:1 nutzten. Mannheim erhöhte den Druck und verschaffte Almatys Torhüterin Bree-Anne Cook Tyler einige Arbeit. Doch deren Mitspielerinnen stießen ebenfalls offensiv immer wieder vor.

Mit Überzahl Nummer zwei starteten die Mannheimerinnen ins zweite Drittel, und sie wurde nach einer guten halben Minute doppelt. Kapitänin Tara Schmitz versuchte es zweimal, doch ihr Schlagschuss ging nicht an Cook vorbei. Die nächste Mad Dogs-Reihe vermochte keine torgefährlichen Szenen zu kreieren.

Dafür gelang der Ausgleich bei Gleichzahl. Hanna Amort kreiste, bis sie den richtigen Moment für ihren Schlagschuss gefunden hatte, und Megan Forrest stand genau richtig im Slot, um den Rebound zu verwerten.

Mit einer einfachen in der 22. und eine Minute später doppelten Unterzahl mussten auch die Mannheimerinnen umgehen, und dies gelang sehr gut. Die Strafe war gerade abgelaufen, als der Puck durch eine Unstimmigkeit bei Almaty vor die Kelle der aufs Spielfeld zurückkehrenden Lucia Schmitz kam, deren Schuss Cook aber noch mit einer Parade am Tor vorbeienken konnte.

Ein bisschen aus dem Nichts kam in der 28. Minute die abermalige Führung für die Kasachinnen, als Andreana Marchese Jordans Blueliner offenbar für Michelle Teucke unsichtbar ins Tor ging, womöglich noch von Jordans Mitspielerin abgefälscht. Und es sollte noch ungünstiger für Mannheim kommen. Eine gute Minute später Überzahlchance für Almaty, in der Tatyana Koroleva im Nachsetzen verwertete.

Den 2-Tore-Rückstand konnten die Mannheimerinnen im letzten Drittel nicht mehr egalisieren oder verringern, wenngleich es einige gute Chancen gab. Auch eine Überzahl änderte nichts daran. Die Kasachinnen kamen ihrerseits zu guten Gelegenheiten, doch allen auch gefährlichen Situationen zum Trotz blieb es beim 1:3.

Das Turnier fasste Mad Dogs-Torhüterin Michelle Teucke nach dem Spiel im Interview der Lions-Frauen zusammen:

„Die letzten drei Spiele haben uns noch in den Knochen gesteckt und waren ziemlich anstrengend. Aber wir konnten nochmal einiges mitnehmen jetzt. Wir haben noch zwei Wochen, bis bei uns die Saison losgeht.

Zum Modus mit vier Spielen an einem Wochenende: „Ich finde es gar nicht so schlecht, um in die Saison einfach mal wieder reinzukommen, mal zu gucken, wie ist unser Kräftelevel auch, und an der Stelle möchte ich mich auch nochmal bedanken, dass wir hier sein durften. Wir sind immer froh hier zu sein, und es macht uns einen Riesenspaß! Und so war es auch dieses Jahr.

Dem ist nur noch der Dank der Mad Dogs Frauen an die ZSC Lions Frauen für ein professionelles Turnier und die angenehme Zusammenarbeit hinzuzufügen. Und die Gratulation zum bereits jetzt feststehenden Turniersieg!


18.09.2022 Bratislava – Mannheim 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)

Tore:
1:0 (42:50) PP1 # 9 Kristina Simnova (# 15 Barbora Kapicakova)

Strafminuten:
Bratislava 6, Mannheim 8


18.09.2022 Mannheim – Almaty 1:3 (0:1, 1:2, 0:0)

Tore:
0:1 (07:46) # 9 Madina Tursynova (# 4 Alicia Kay Williams)
1:1 (20:12) PP1 # 84 Megan Forrest (# 18 Hanna Amort)
1:2 (27:11) # 22 Andreana Marchese Jordan
1:3 (29:13) PP1 # 23 Tatyana Koroleva

Strafminuten:
Mannheim 6, Almaty 8

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Mannheim beschließt ersten Tag der Zurich Trophy mit zwei Punkten

Gleich los ins Getümmel ging es im ersten Spiel gegen die gastgebenden ZSC Lions Frauen; die sich beim Vorjahresturnier am Ende nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses sehr knapp geschlagen geben mussten. Heute waren sie deutlich zielstrebiger: Nach knapp drei Minuten zog Noemi Herzig nach vorne, passte zur freistehenden Alina Marti, und konnte den anschließenden Rebound verwandeln. Im ersten Drittel lagen die Spielanteile klar aufseiten der Hausherrinnen. Immer wieder setzten sie nach und die Mannheimerinnen unter Druck, die Mühe hatten, aus dem eigenen Drittel zu kommen.

Knapp zwei Minuten vor der Pause die erste Strafe im Spiel, es traf Mannheim. Nachdem mehrere Fernschüsse abgewehrt werden konnten, verlegte sich Zürich mit seiner zweiten Reihe auf die Arbeit enger vor dem Tor, und nach einem schönen Rückpass von Alina Marti staubte Chiara Eggli zum 0:2 ab.

Hungrig kamen die Löwinnen aus der Kabine. Nach ihrem gewonnenen Bully ging es zunächst in ihr Drittel, doch dann schnurstracks in die Gegenrichtung. Zwei Löwinnen überwanden drei Mannheimerinnen, die sich auf die scheibenführende Sinja Leemann fokussierten, welche nur die freistehende Alina Marti anzuspielen brauchte, die den Puck oben rechts zum 0:3 unterbrachte.

Bekanntschaft mit der Strafbank machten weiterhin die Gäste. In der zweiten Strafzeit des Spiels ein gutes Penalty Killing und sogar eine gefährliche Situation, als Hanna Amort beinahe davonzog.

Auch im zweiten Spielabschnitt spielten die Mannheimerinnen zurückhaltender, die Lions-Frauen das aktivere Team. Zwar war eine Steigerung bei den Deutschen erkennbar, für den ZSC gefährliche Situationen nahmen ein wenig zu, die Führung dennoch absolut verdient.

In der dritten Mannheimer Unterzahl der Zett aber erneut nicht nur am Drücker, sondern auch mit dem Puck im Netz: Alina Marti passte durch die Mannheimer Box auf Sinja Leemann, die ihren One-Timer in die Maschen haute.

Im Schlussdrittel spielte Zürich etwas verhaltener als zuvor, Mannheim steigerte sich weiter. Zählbares kam dabei zunächst nicht raus. Für die Gastgeberinnen traf Lisa Rüedi die Latte.

Im ersten Powerplay für Mannheim wäre Chiara Eggli beinahe zum Shorthander durchgebrannt, scheiterte freistehend aber vor der stoischen Jessica Ekrt. Die Leistungssteigerung zum einen, das konsequente Nachsetzen vor dem ZSC-Tor zum anderen sollten sich jetzt aber für die Mad Dogs Frauen auszahlen: Lucia Schmitz nutzte in Überzahl ihren eigenen Rebound zum 1:4.

Statt eines erhofften Anschlusstreffers markierte das 1:4 aber den Ehrentreffer. Auch wenn das Drittel jetzt ausgeglichener verlief, konnten die Mannheimerinnen ihr zweites Powerplay nicht nutzen. Und die Lions Frauen waren gefährlicher. Neuzugang Skylar Fontaine wäre beinahe noch das 1:5 nach Unordnung in der Mannheimer Defensive gelungen.

Die Zürcher Revanche ist mit einem deutlichen Sieg geglückt, auf Mannheimer Seite stand die Leistungssteigerung auf der Habenseite, von der man erhoffte, sie mit ins deutsche Duell gegen Meister ERC Ingolstadt Frauen zu nehmen.

Diese bestritten ihr erstes Spiel gegen Almaty und mussten ein 3:3-Unentschieden hinnehmen, nachdem sie ab der 20 Minute mit 1:3 gegen die Kasachinnen geführt hatten.

Das Spiel startete offener als gegen Zürich. In der zweiten Minute prüfte Ingolstadts Celina Haider aus spitzem Winkel Michelle Teucke, die aber richtig stand. Nach knapp vier Minuten ging das erste Powerplay des Spiels an Ingolstadt, bis auf eine Situation gab es aber keine gefährlichen Szenen vor dem Mannheimer Tor.

Ingolstadt erspielte sich mehr Anteile, die Mad Dogs Frauen hielten aber deutlich kämpferischer als in ihrer ersten Partie dagegen. Auch das zweite Ingolstädter Powerplay brachte nichts Zählbares auf die Anzeigetafel, wenn auch das Gestänge einmal hörbar war. Es blieb danach trotz Übergewicht für die Pantherinnen bei der Null auf beiden Seiten, die Mannheimerinnen konnten alle gegnerischen Versuche entschärfen.

Nach dem ersten Seitenwechsel erhöhten die Schanzerinnen den Druck und setzten sich in der 18. Minute gefährlich vor dem Tor fest. Doch die Mad Dogs Frauen taten es ihnen gleich und der Schlagabtausch wurde offener. So hatte Laura Brückmann in der 24. Minute eine guten Nachschussmöglichkeit. Fast postwendend eine gute Ingolstädter Chance. Aber auch die lange Bank für beide Teams änderte nichts am 0:0 zur zweiten Pause.

Aus demselben Winkel wie Celina Haider im ersten Abschnitt prüfte Ingolstadts Kapitänin

Theresa Wagner in der 32. Minute Michelle Teucke, welche wieder nichts anbrennen ließ. Gleiches bei einer 2-auf-1-Situation kurz darauf, als Pantherinnen-Neuzugang Kenzie Robinsons Versuch abgewehrt wurde.

In der 36. Minute eine große Chance für Pia Clauberg, doch Lisa Hemmerle im Ingolstädter Tor hatte ihren Schoner an der richtigen Stelle. Sehr gefährlich wurde es in der 40. Minute vor dem Mad Dogs-Tor, doch Kapitänin Tara Schmitz und Michelle Teucke verhinderten gemeinschaftlich Schlimmeres.

Nach einem Check musste eine Ingolstädterin in der 41. Minute das erste Mal auf die Strafbank, und die Scheibe lief insgesamt gut im Mannheimer Powerplay. Einem Distanzschuss folgte ein Abpraller, ein erneuter Versuch aus der Nähe und Lea Welcke konnte Maß nehmen und den Puck im Tor zum umjubelten 0:1 versenken. Die Pantherinnen machten noch einmal richtig Druck, doch den Mad Dogs Frauen waren die beiden Punkte nicht mehr zu nehmen.

Am Sonntag geht es gleich um 09:00 weiter gegen SKP Bratislava und nachmittags gegen Aisulu Almaty. Zu beiden Spielen werden wieder ein Livestream und Liveticker angeboten.

Sonntag, 18.09.2022
09:00 SKP Bratislava – Mad Dogs Mannheim Frauen
Livestream
Liveticker

15:15 Mad Dogs Mannheim Frauen – HK Aisulu Almaty
Livestream
Liveticker

17.09.2022 Mannheim – Zürich 1:4 (0:2, 0:2, 1:0)

Tore:
0:1 (02:57) # 15 Naemi Herzig (# 17 Alina Marti)
0:2 (14:35) PP1 # 27 Chiara Eggli (# 18 Dominique Scheurer)
0:3 (15:15) # 17 Alina Marti (# 22 Sinja Leemann)
0:4 (26:01) PP1 # 22 Sinja Leemann (# 17 Alina Marti, # 8 Skylar Fontaine)
1:4 (36:07) PP1 # 3 Lucia Schmitz (# 7 Lena Artner, # 5 Yvette Reichelt)

Strafminuten:
Mannheim 6, Zürich 4

17.09.2022 ERC Ingolstadt Frauen – Mad Dogs Mannheim 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)

Tore:
0:1 (41:36) PP1 # 13 Lea Welcke

Strafminuten:
Ingolstadt 2, Mannheim 4

Foto: Screenshot Livestream ZSC Lions Frauen

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Mad Dogs Frauen reisen zur Zurich Trophy 2022

Für die diesjährige Ausgabe der Zurich Trophy haben sich die Mad Dogs Frauen nichts Geringeres als die Titelverteidigung vorgenommen. Diese Aufgabe dürfte aber alles andere als einfach werden.

Schon im vergangenen Jahr gewann man nur aufgrund des besseren Torverhältnisses knapp vor den gastgebenden ZSC Lions Frauen, die in diesem Jahr als Topfavoritinnen gelten dürften. Zwar schmerzt neben einigen Abgängen insbesondere der Verlust von Nationalverteidigerin Lara Christen, die ein beeindruckendes Olympisches und WM-Turnier spielte, aber mit Skylar Fontaine konnte „der Zett“ ein Schwergewicht rekrutieren. Ebenfalls auf internationalem Eis überzeugen konnte Stürmerin Sinja Leemann. Aber auch die weitere Kaderzusammenstellung macht die Löwinnen zu einer Topadresse im Fraueneishockey.

2022 nehmen die ERC Ingolstadt Frauen als zweite deutsche Vertreterinnen teil. Auch die Pantherinnen mussten einige Abgänge namhafter Nationalspielerinnen hinnehmen. Gleich vier wechselten in die schwedische SDHL: Verteidigerin Tanja Eisenschmid und ihre im Sturm spielende Schwester Nicola und Stürmerin Marie Delarbre (alle Djurgardens IF) sowie Stürmerin Bernadette Karpf (Leksands IF). Ein wichtiger Faktor dürfte aber nach wie vor Lisa Hemmerle sein, deren Wechsel Anfang des Jahres dem Team im Tor sehr geholfen hat. Und auch sonst dürfte der Meister eine große Herausforderung darstellen und in der kommenden Bundesligasaison oben mitreden.

Neu dabei sind neben Ingolstadt der mehrfache kasachische Meister Aisulu Almaty sowie der slowakische Hauptstadtclub HC SKP Bratislava, beide dürften Fraueneishockey-Fans aus der EWHL beziehungsweise dem EWHL-Supercup bekannt sein.

Alleine auf die rein deutsche Standortbestimmung sollte man aber nicht schauen. Auch die anderen Spiele versprechen mit Sicherheit Spannung, und es dürfte allen Teams gut tun, zur Abwechslung vom nationalen Ligaalltag mal die Kräfte auf internationaler Vereinsebene zu messen.

Ein Sieg wird mit zwei, Unentschieden mit einem und eine Niederlage mit null Punkten gewertet. Aufgrund von vier Spielen für jedes Team innerhalb von zwei Tagen wird zudem die Spielzeit verkürzt.

Der Eintritt am Eisstadion Heuried ist frei, der Livestream ebenso.

Die Spiele der Mad Dogs Frauen:

Samstag, 17.09.2022
11:15 Mad Dogs Mannheim Frauen – ZSC Lions Frauen
Livestream
Liveticker

18:30 ERC Ingolstadt Frauen – Mad Dogs Mannheim Frauen
Livestream
Liveticker

Sonntag, 18.09.2022
09:00 SKP Bratislava – Mad Dogs Mannheim Frauen
Livestream
Liveticker

15:15 Mad Dogs Mannheim Frauen – HK Aisulu Almaty
Livestream
Liveticker


Alle Spiele:

Livestream
Liveticker

Grafik: ZSC LIons Frauen

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Teamausrüstervertrag für die nächsten 3 Jahre mit Top on Ice und Schanner

„Wir freuen uns ganz besonders, dass wir mit unserem langjährigen und treuen Partner Top on Ice diesen Ausrüstervertrag abschließen konnten. Und mit Schanner eine Topadresse unter den Ausrüstern mit der Marke Bauer, die uns mit sehr hochwertigen Ausrüstungsgegenständen ausstatten, an Bord zu haben“, freut sich Teammanager Dirk Clauberg.

Ebenso sieht es Randall Karsten, sportlicher Leiter der Frauenabteilung und Cheftrainer der Bundesliga-Frauen: „Die Mädels haben sich das echt verdient, Top on Ice hat uns von Anfang an unterstützt, dass jetzt daraus ein größerer Ausrüstervertrag geworden ist, freut mich umso mehr.“

Neben Trikots, Stutzen und Überziehhosen werden die Frauen auch mit Teambekleidung ausgestattet. Auf dem Eis wird die Marke Bauer deutlich vertreten sein.

„Wir haben in den letzten 6 Jahren schon die Bundesliga unterstützt, weil uns das Konzept der Mad Dogs Frauen sehr zugesagt hat. Daher freuen wir uns, einen weiteren Teil der Entwicklung hier in Mannheim fördern zu können. Ganz besonders freuen uns aber über das in uns gesetzte Vertrauen, weiterhin diesen Weg gemeinsam zu gehen“. kommentiert Mitgeschäftsführer Achim Jourdan den 3-Jahresvertrag mit dem Bundesligateam. Dies verspricht den Mad Dogs Frauen Planungssicherheit für die nächsten Jahre.

Ein Handschlag, von dem alle Partner profitieren

Nicht nur im Ausstattungsbereich arbeitet man nun zusammen, sondern auch medial. Mit großer Unterstützung aus der Medienabteilung des Bundesligateams entstand der neue Top on Ice-Trailer, der ab sofort in den Drittelpausen des Livestreams zu sehen sein wird. Wer jetzt schon neugierig ist, kann hier gerne das Video anklicken.

Ein weiterer „Neuzugang“ resultiert ebenfalls aus der Zusammenarbeit mit Top on Ice: Mit einer neuen mobilen Schleifmaschine ist man nun auch auswärts gut aufgestellt. Hier geht nochmals ein besonderer Dank an Top on Ice, welches dies den Mad Dogs Frauen mit Sonderkonditionen realisierbar gemacht hat.

Auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit!

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Herzlichen Glückwunsch an Lena Artner und Österreichs U18-Frauen zum Aufstieg!

Das Warten auf Lena Artner hat sich gelohnt: Während die Mannheimerinnen sich weiter auf die Saison vorbereitet haben, nahm die Stürmerin mit Österreichs Nationalteam an der U18-Heim-WM in Radenthein teil. Und Österreich siegte am Ende des Turniers!

Gab es zu Beginn mit dem 2:3 in der Overtime gegen Korea einen Dämpfer, behielten die Rot-Weiß-Roten fortan eine blütenweiße Weste und schlugen alle Gegnerinnen aus Polen, Taipeh und Dänemark. Gegen Taipeh stand gar ein 10:1 zu Buche.

Der Jubel war am Ende groß, denn neben goldenen Medaillen konnten die Österreicherinnen den Aufstieg in die Division I, Group A feiern. Dort wird man sich unter anderem mit Deutschland messen, welches bei der A-WM im Juni abgestiegen war.

Bevor es so weit ist, kann Lena Artner mit einigen ihrer potenziellen späteren Gegnerinnen wie zum Beispiel Martina Schrick und Sofia Thierolf-Fernandez (im Bild von links nach rechts) im Mad Dogs-Trikot um den gemeinsamen Sieg kämpfen.

Die Mad Dogs Mannheim Frauen gratulieren Lena Artner zum Turniersieg und zum Aufstieg!

Foto: privat

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Mannheim schlägt Salzburg in beiden Vorbereitungsspielen

Nach dem Auswärtswochenende im schweizerischen Thun hatten die Mad Dogs Frauen dieses Mal die Rolle der Gastgeberinnen inne und empfingen die DEC Salzburg Eagles.

Torlos startete das Samstagsspiel. Vier Strafen fielen insgesamt, von denen sich Mannheim die erste im ersten Drittel genehmigte.

Kreativer ging man im zweiten Abschnitt vor, und mit dem 1:0 durch Jennifer Miller in Führung. Aufpassen musste man aber, dass man nicht in Konter geriet, was bereits am Vortag eine Gefahr darstellte.

Die 1:0-Führung hatte im Schlussdrittel gerade einmal gut anderthalb Minuten Bestand, dann glich Alexandra Gürtler für die Salzburgerinnen aus. Doch weil es sich nur um freundschaftliche Testspiele handelte, wechselte Mad Dogs-Trainer Randall Karsten alle Reihen durch, was dem Spielverlauf und dem Resultat nicht schadete: Lisa Heinz stellte mit dem 2:1 in der 46. Minute den Spielstand wieder auf Führung. Und als in der 49. Minute ein Sechs-gegen-Fünf getestet wurde, legte Yvette Reichelt zum 3:1-Endstand nach.

Im Sonntagsspiel schien es im ersten Abschnitt wie am Schnürchen zu laufen. Die vorgegebene Marschroute wurde eingehalten: Mit Yvette Reichelt, Neuzugang Megan Forrest, Lea Welcke und Pia Clauberg trugen sich gleich vier verschiedene Torschützinnen in die Statistik ein, alle Tore fielen aufseiten des Heimteams, die Dominanz war klar.

Das Mitteldrittel gestaltete sich dann nicht nur ausgeglichener, es fielen auch keine Mannheimer Tore mehr. Die Österreicherinnen ließen den Mad Dogs Frauen viel Platz, womit sich die Spielerinnen aber schwertaten.

Den Salzburger Ehrentreffer erzielte Agnese Apsite knapp sechs Minuten vor dem Ende, ehe Megan Forrest in der letzten Minute den alten Abstand wiederherstellte.

Die nächsten Vorbereitungsspiele stehen dann wieder in der Schweiz auf dem Programm. Bei der Zürich Trophy werden die Mannheimerinnen als Titelverteidigerinnen anreisen. Den Erfolg des letzten Jahres zu wiederholen, dürfte allerdings sehr schwer werden, da die Gastgeberinnen und Schweizer Meisterinnen der ZSC Lions Frauen ihren ohnehin starken Kader weiter aufgerüstet haben. Und nicht zu Unrecht eine der Topadressen im Schweizer Fraueneishockey darstellen.

In den bisherigen Spielen konnte man das Potenzial des Mad Dogs-Team in Ansätzen erkennen, es wird spannend sein, wie viel davon in der Schweiz aufblitzen wird.

Zu Gast beim gemeinsamen Grillabend mit Salzburg waren auch Lilli und Luisa Welcke, die mit einem kleinen Präsent in die USA verabschiedet wurden.


Samstag, 04.09.2022

Mad Dogs Mannheim – DEC Salzburg Eagles 3:1 (0:0, 1:0, 2:1)

Tore:

1:0 (25:14) #40 Jennifer Miller (#24 Malina Huerkamp, #20 Pia Clauberg)

1:1 (41:33) #5 Alexandra Gürtler (#20 Agnese Apsite)

2:1 (45:23) #91 Lisa Heinz (#17 Selina Grösch, #36 Lea Welcke)

3:1 (48:39) #5 Yvette Reichelt (#17 Selina Grösch)

Strafminuten:
Mannheim 4, Salzburg 4


Samstag, 03.09.2022

Mad Dogs Mannheim – DEC Salzburg Eagles 5:1 (4:0, 0:0, 1:1)

Tore:

1:0 (01:17) #5 Yvette Reichelt

2:0 (03:48) #77 Megan Forrest (#15 Brittany Kucera, #12 Hanna Amort)

3:0 (11:59) #36 Lea Welcke (#5 Yvette Reichelt)

4:0 (13:50) #20 Pia Clauberg (#22 Leonie Schäfer)

Strafminuten:
Mannheim 0, Salzburg 2

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It’s Fine to be back

Eine gute Bekannte stößt wieder zu den Mad Dogs Frauen: Fine Raschke. Von 2017-2021 trug sie die Mannheimer Farben in der Frauenbundesliga und in ihrer Heimatstadt Wolfsburg das Orange der Young Grizzlys in verschiedenen Männer-Nachwuchsligen.

Zur vergangenen Saison wechselte Fine zu den Frauen Eisbären Juniors Berlin. Nicht zu vergessen ist ihr Einsatz beim U18-Frauennationalteam, welches sie im Januar 2020 als Kapitänin beim Aufstieg in die Top-Division anführte. Sicher ein großes Highlight in der Vita der 19-Jährigen, und sie dürfte sich vorgenommen haben, dass weitere folgen.

Zu ihrer Rückkehr und ihren Zukunftsplänen meint Fine: „Ich freue mich zurück in Mannheim zu sein, nachdem ich erfolgreich mein Abitur bestanden und nun in Heidelberg einen Studienplatz bekommen habe. Jetzt werde ich hier daran arbeiten, meine Knieverletzung hinter mich zu bringen, um schnell wieder zurück auf dem Eis zu sein. Für diese Möglichkeit bin ich dankbar und freue mich auf die kommende Saison.“

Die Mad Dogs Frauen freuen sich auf eine starke Verteidigerin und das Wiedersehen.

Fine Raschke wird mit der Trikotnummer 91 für die Mannheimerinnen auflaufen.

Willkommen zurück in Mannheim, Fine!

Foto: Neckarlicht

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Vorbereitungsstart in der Schweiz

Am vergangenen Wochenende begaben sich die Frauen der Mad Dogs in die Schweiz, um gegen den EV BOMO Thun ihre ersten Spiele der Saison zu absolvieren.

Bei sommerlichen Temperaturen mussten beide Teams gegen die Wärme im halboffenen Stadion von Thun ankämpfen.

Zwar verlor man die erste Partie des Wochenendes mit 0:2, was allerdings nicht so ganz den Spielverlauf widerspiegelte.

Die Mad Dogs Frauen ließen zahlreiche Chancen im Abschluss liegen, worüber man letztlich nach Spielende etwas haderte.

Auf Einladung des Präsidenten von BOMO trafen sich beide Teams auf dessen Privatgrund zum gemeinsamen Grillabend. Ein schöner Abend mit vielen Gesprächen und weiteren Freundschaften.

Die Sonntagspartie fand in der Postfinance Arena in Bern statt.

Entgegen dem Vortag legte Mannheim gleich los und erspielte sich wieder zahlreiche Chancen.

An der ein oder anderen Stelle hakte es noch, doch mit zunehmender Spielzeit wurden die Kombinationen flüssiger und auch gefährlicher.

Am Ende konnte man die Niederlage vom Vortag egalisieren und gewann ebenfalls mit 2:0.

Tore:

1:0 (22.) Jennifer Miller (Pia Clauberg, Yvette Reichelt)

2:0 (53.) Hanna Amort (Megan Forrest)

Am kommenden Wochenende werden die DEC Salzburg Eagles im heimischen Stadion zu Gast sein, wenn die nächsten Testspiele auf dem Programm stehen.

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