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Mannheim erkämpft sich Zusatzpunkt gegen Bergkamen

Im Sonntagsspiel der Fraueneishockey-Bundesliga müssen die Mad Dogs Frauen einen Punkt an den EC Bergkamen abgeben, sichern sich aber den zweiten Zähler in der Verlängerung.

Besser als am Vortag starteten die Mannheimerinnen in das Spiel und erarbeiteten sich sehr gute Chancen und größere Spielanteile. Den Gästen halfen indes zwei Powerplays, ins Spiel zu kommen, verwerten konnten sie diese nicht. Hanna Amort kam in Unterzahl gefährlich vor das Revier von ECB-Torhüterin Pia Surke und hätte kurz darauf fast die Führung erzielt. Auf diesen Druck antwortete Bergkamen prompt und zwang Jessica Ekrt im Mannheimer Tor zu einigen Paraden.

In der 16. Minute wendete sich das Blatt wieder: Lucia Schmitz mit dem 1:0 für die Mad Dogs. Wieder antworteten die Bärinnen, und dies richtig gefährlich. Es blieb aber bei der Führung zur Pause.

Besser aus der Kabine kamen die Gäste im nächsten Abschnitt. Verlief dieser zunächst ausgeglichen, wurden sie in Richtung Spielmitte zunehmend gefährlicher, und bei 28:48 stand es 1:1 durch Alena Hahns Treffer. Mannheim brauchte nur genau zweieinhalb Minuten für die Antwort: Hanna Amort zog beherzt von rechts ab und stellte die alte Führung wieder her. Diese hatte aber nur bis in die 35. Minute Bestand, als die in Bergkamener Überzahl lauernde Valerie Offermann bedient wurde und traf. Den Pfosten traf Lisa Heinz zwei Minuten vor der zweiten Pause.

Es sollte heute drei Pausen geben, denn im letzten Drittel traf keines der Teams. Die Zuschauenden wurden aber mit sehr guten Chancen verwöhnt. Lisa Heinz hatte nach Vorlage von Yvette Reichelt das 3:2 auf der Kelle, dann sorgte Bergkamen für Verkehr vor dem Mad Dogs-Tor, und so ging es hin und her.

ECB-Trainerin Miriam Thimm nahm gut anderthalb Minuten vor dem Ende ihre Auszeit, auch dies ohne Einfluss auf das Zwischenergebnis.

Die Entscheidung fiel in der Overtime. Die Gäste übernahmen beim 3-gegen-3 die Initiative und kamen zu zwei Chancen, doch dann traf Lucia Schmitz zum zweiten Mal. Und beendete ein hartes aber faires Spiel, in dem beide Teams um jeden Zentimeter Eis kämpften und sich Punkte verdienten.

Nach der Länderspielpause führen die letzten Hauptrundenspiele die Mannheimerinnen am 18. und 19. Februar nach Memmingen. Nicht nur eine gute Gelegenheit für eine Generalprobe vor den Playoffs.

05.02.2023 Mad Dogs Mannheim Frauen – EC Bergkamen 3:2 n. V. (1:0, 1:2, 1:0)

Tore:
1:0 (15:36) #3 Lucia Schmitz (#18 Brittany Kucera)
1:1 (28:48) #22 Alena Hahn (#12 Leonie Maßner)
2:1 (31:18) #16 Hanna Amort (#18 Brittany Kucera)
2:2 (34:41) PP1 #94 Valerie Offermann (#55 Juliana Palmeira Kerkhoff)
3:2 (60:40) #3 Lucia Schmitz

Strafminuten:
Mannheim 6 – Bergkamen 4

Foto: Neckarlicht

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Mühsamer Mannheimer Arbeitssieg gegen Bergkamen

Fast 52 Minuten stand es insgesamt – mit verschiedenen Zwischenständen – unentschieden, ehe die Mad Dogs Frauen anderthalb Minuten vor Spielende den wehrhaften Gästen den Sieg abtrotzten.

Stark und selbstbewusst nach den Siegen gegen Berlin am Wochenende zuvor schienen die Gäste aufs Eis der kleinen SAP arena zu kommen, da sie gleich die Initiative übernahmen und sich ein Plus an Anteilen erspielten. Die Mad Dogs-Defensive um Jessica Ekrt hatte gut zu tun und war schnell warmgespielt. Eine Riesenchance hatten die Westfälinnen in der 10. Minute, konnten sie aber wie die vorangegangenen Gelegenheiten nicht nutzen. Mannheim kam etwas besser ins Spiel, doch insgesamt ging das Drittel an die Bärinnen.

Deutlich verbessert der Mannheimer Auftritt nach der ersten Pausensirene. Das Spiel ausgeglichen mit der ein oder anderen Chance auf beiden Seiten. In der 27. Minute feuerten die Mad Dogs Frauen aus allen Rohren und Lagen, die Bärinnen blockten die Schüsse aber mit allem was sie hatten. Es folgte eine Bergkamener Druckphase, doch das 0:0 hielt sich hartnäckig auf der Anzeigetafel.

In der 33. Minute hoben die Unparteiischen den Arm für eine Strafe gegen Bergkamen, und gerade hatte Jessica Ekrt das Tor zugunsten einer weiteren Feldspielerin verlassen, als Lisa Heinz sich und ihre Teamkameradinnen mit dem 1:0 erlöste.

Eine gute Chance hatte Yvette Reichelt in der Schlussminute des zweiten Drittels, nachdem sie voll abzog.

Das letzte Drittel war kaum gespielt, als Alina Leveringhaus einfach mal aufs Mannheimer Gehäuse spielte und der Puck zur Überraschung aller seinen Weg ins Netz fand. Zurück auf Los für die Mannheimerinnen, welche als Reaktion das Heft wieder in die Hand nahmen und die Gäste erneut unter Druck setzten. Doch ob im Powerplay, bei einer 2-auf-1-Situation oder allen weiteren Versuchen: Es gab bei aller Dominanz kein Durchkommen gegen die zähen Bärinnen, die fünf Minuten vor dem Ende gefährlich vor Jessica Ekrts Gehäuse kamen.

Es sollte bis anderthalb Minuten vor der Schlusssirene dauern, als Megan Forrest es einmal anders versuchte, sich durch die EC-Defensive tanzte und alle überwand. Nun war Bergkamen gefordert und legte den Schalter um, doch eine Chance konnte nicht genutzt werden. Und als eine gute halbe Minute vor Ende Sarah Körber das Tor gerade verlassen hatte, um einer weiteren Stürmerin Eiszeit zu ermöglichen, machte Lisa Heinz ihren Doppelpack ins leere Tor perfekt.

 Es war ein hartes Stück Arbeit, und die Aufgabe dürfte am Sonntag um 11:45 nicht einfacher werden. Aber wenn man auch dann gegen einen kämpferischen Gegner eine angemessene kämpferische Leistung bringt, stehen die Chancen nicht schlecht, weitere Punkte zu sammeln.

04.02.2023 Mad Dogs Mannheim Frauen – EC Bergkamen 3:1 (0:0, 1:0, 2:1)

Tore:
1:0 (32:47) #11 Lisa Heinz (#64 Megan Forrest)
1:1 (40:19) #27 Alina Leveringhaus
2:1 (58:29) #64 Megan Forrest (#16 Hanna Amort)
3:1 (59:39) EN #11 Lisa Heinz

Strafminuten:
Mannheim 4 – Bergkamen 6


Sonntag, 05.02.2023 11:45
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Letzte Heimspiele der Hauptrunde gegen Bergkamen

Das Playoff-Ticket haben die Mad Dogs Frauen bereits gebucht, die genaue Konstellation ist aber noch vom weiteren Ausgang der Spiele abhängig, darunter die Partien am jetzigen Wochenende.

Zu Gast sind die Bärinnen vom EC Bergkamen. Die Westfälinnen haben zwar keine Aussichten mehr auf die K.O.-Runde, festigten aber in dieser Saison weiter ihren Ruf als unangenehme Gegnerinnen auch für favorisierte Vereine. Trotz des aktuell letzten Tabellenplatzes rangen sie das ein oder andere Mal den Top Teams nur knappe Erfolge ab. Und fügten am vergangenen Wochenende den Frauen Eisbären Juniors Berlin im Bärenduell zwei schmerzhafte Niederlagen in der Hauptstadt zu.

Die Mad Dogs Frauen sollten gewarnt sein und auch die Spiele gegen das derzeitige Schlusslicht ernst nehmen. Zumal die Auswärtsspiele in Bergkamen zwar die volle Punktzahl brachten, doch es war ein hartes Stück Arbeit bis zu den 2:4 und 1:4-Auswärtssiegen. Und schließlich geht es noch um das Heimrecht. Weitere Punkte würden den 3. Platz stabilisieren und vielleicht noch den Sprung auf den 2. und damit die beste Hauptrundenplazierung überhaupt bedeuten.

Spielbeginn am Samstag ist um 19:30, am Sonntag wird der Puck um 11:45 in der Halle Nord der kleinen SAP arena fallen.

Mad Dogs Mannheim Frauen – EC Bergkamen

Samstag, 04.02.2023 19:30
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Sonntag, 05.02.2023 11:45
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Das Pokal-Halbfinale gegen Memmingen in Bildern

Der DEB-Pokal im Fraueneishockey pausierte seit einigen Jahren. In dieser Saison wurde er wieder neu aufgelegt. Mit dabei: Die Mad Dogs Frauen, die bis ins Halbfinale kamen. Dieses ging nach hartem Kampf knapp gegen die ECDC Memmingen Indians Frauen mit 2:3 verloren. Neckarlicht hat das Spiel fotografisch begleitet.

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Mannheim geht nach zweiter knapper Niederlage im DEB-Pokal leer aus

Nach der Niederlage gegen Memmingen im Halbfinale am Samstag müssen sich die Mad Dogs Frauen auch im Spiel um Platz drei gegen die Frauen Eisbären Juniors Berlin geschlagen geben, erneut nur mit einem Tor Unterschied.

Die Berlinerinnen starteten etwas druckvoller ins Spiel, doch schnell verlief die Partie ausgeglichener mit guten Chancen auf beiden Seiten. Ab der siebten Minute musste Berlin für zwei Minuten auf eine Spielerin verzichten, und vier Minuten später saßen kurz hintereinander gleich zwei Eisbärinnen in der Kühlbox und ermöglichten 98 Sekunden doppelte Überzahl. In eine Führung ließen sich die Überzahlen jedoch nicht ummünzen.
Zwei Powerplays für Berlin und noch eins für Mannheim gab es in diesem strafzeitenreichen Startdrittel, es blieb beim 0:0 zur Pausensirene.

Ganz anders die Mannheimerinnen im zweiten Drittel: mehrere Minuten kam Berlin kaum aus der eigenen Zone. Erst als es in der 28. Minute eine Strafe gegen Mannheim gab, konnten die Eisbärinnen die lange Bank nutzen und ergriffen das Momentum und die Initiative. Die Unterzahl konnte noch schadlos überstanden werden, 19 Sekunden später hämmerte Annabella Sterzik für die Eisbärinnen den Puck ins Netz. Das Drittel war mit weiteren Strafen auf beiden Seiten gespickt, und Lola Liang hatte freistehend eine Gelegenheit, es blieb aber beim knappen Rückstand. Das Mitteldrittel endete mit 4 gegen 3 Spielerinnen zugunsten von Mannheim.

Nun musste ein Tor her, und nach 42 Sekunden im immer noch währenden 4 gegen 3 der langersehnte Ausgleich von Hanna Amort, entsprechend umjubelt auf der Mad Dogs Bank. Das Visier beider Teams jetzt noch offener als vorher, die Partie gewann an Rasanz und Brisanz, und es ging hin und her. Die Berlinerinnen legten mit Thea-Marleen Bartell in der 49. Minute zum 1:2 vor, die Mad Dogs Frauen legten noch eine Schippe drauf und brachten kämpferisches Eishockey aufs Spielfeld. Es sprangen gute Chancen dabei heraus, doch weder die Herausnahme von Jessica Ekrt gut drei Minuten vor dem Ende nach Strafe gegen Berlin im 6 gegen 4 noch ein Penaltyschuss von Megan Forrest brachten die gewünschte Wende.

Betrachtet man das Ergebnis, fällt dieses auf den ersten Blick natürlich enttäuschend aus. Insbesondere die knappe Niederlage gegen Memmingen lässt aber eine Steigerung erkennen, wie auch Punkte, an denen noch gearbeitet werden muss.

Die Mad Dogs Frauen haben am kommenden Wochenende spielfrei, weiter geht es zu Hause am 4. Februar um 19:30 gegen den EC Bergkamen.

22.01.2023 Mad Dogs Mannheim – Frauen Eisbären Juniors Berlin 1:2 (0:0, 0:1, 1:1)

Tore:
0:1 (29:22) #13 Annabella Sterzik (#23 Thea-Marleen Bartell, #71 Anna-Maria Nickisch)
1:1 (40:42) #16 Hanna Amort (#64 Megan Forrest, #4 Tara Schmitz)
1:2 (48:09) #23 Thea-Marleen Bartell (#8 Alina Fiedler, #13 Annabella Sterzik)

Strafminuten:
Mannheim 12, Berlin 16

Links zum DFEL-Spiel am 04.02.2023 gegen den EC Bergkamen:
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Mannheim unterliegt Memmingen knapp im Pokal-Halbfinale

Mit der bislang besten Leistung im direkten Duell verlangen die Mad Dogs Frauen Tabellenführer ECDC Memmingen Indians Frauen alles ab, müssen sich aber mit 2:3 knapp geschlagen geben. Im Spiel um Bronze stehen als Gegnerinnen die Frauen Eisbären Juniors Berlin nach 4:0-Niederlage gegen die ERC Ingolstadt Frauen fest.

Rekordverdächtiger Start für Mannheim: Es waren ganze acht Sekunden gespielt, als Megan Forrest die Mad Dogs Frauen in Führung brachte und damit die Frage nach dem schnellsten Tor der Pokalgeschichte aufwarf. Doch dies war nicht die einzige Frage: War die Offensive hellwach und die Defensive überrumpelt? Und diese Frage sollte sich 29 Sekunden erneut stellen und nicht beantworten lassen, als Carina Strobel ausglich.

Das Visier blieb bei beiden Teams maximal offen, wovon die Indians Frauen das zweite Mal hintereinander profitierten. Steuerte Alyssa Hulst beim 1:1 noch den Assist bei, punktete sie in der 6. Minute selbst, obwohl Jessica Ekrt sich noch lang machte. Doch die Mannheimer Antwort ließ nicht lange auf sich warten, Hanna Amort egalisierte in der 8. Minute. Zur Drittelmitte hatte Memmingen zwei gute Chancen, es blieb aber beim 2:2.

Im zweiten Abschnitt merkte man beiden Teams den kräftezehrenden Kampf zuvor an, gleichzeitig wurden die Kontrahentinnen vorsichtiger. Eine gute Chance ergab sich für Mannheim in der ersten Überzahl mit einer 2-auf-1-Situation in der 25. Minute, der Spielstand hatte aber Bestand. Chancen gab es auf beiden Seiten, es waren die Allgäuerinnen, die ihr erstes Powerplay nutzen. Es gelang den Mannheimerinnen nicht, den umkämpften Puck unter ihre Kontrolle zu bringen, und Theresa Knutson ergriff die Gelegenheit und schoss die freie Scheibe ins Netz.

Im Schlussabschnitt schien Mannheim es wieder sehr eilig zu haben, gerade einmal 19 Sekunden nach Start der Zeitnahme eine gute Chance. Und Memmingen antwortete mit einer guten Gelegenheit keine Minute später, doch Jessica Ektrs linker ausgefahrener Schoner machte diese zunichte. In der Folge vermochten die Mannheimerinnen lange Zeit kaum aus der eigenen Hälfte oder dem Drittel zu kommen, da Memmingen durch frühes Forechecking störte und auf den Ausbau der Führung zu drücken versuchte. Andererseits bissen sich die Indians Frauen an der engagierten Defensivleistung die Zähne aus, ganz anders als noch in den ersten beiden Aufeinandertreffen in der DFEL zu Beginn der Saison.

Genau viereinhalb Minuten vor Ende der regulären Spielzeit nahm Mad Dogs Trainer Randall Karsten eine Auszeit, Spieltempo und -Intensität zogen anschließend an, doch am Ergebnis änderte sich nichts mehr.

Die ECDC Memmingen Indians Frauen treffen im Pokalfinale auf die ERC Ingolstadt Frauen, welche sich gegen die Frauen Eisbären Juniors Berlin mit 4:0 durchsetzten. Somit kommt es zur fünften Begegnung Mannheim-Berlin in dieser Spielzeit. Während die Berlinerinnen in den Mannheimer Spielen vier Punkte entführen konnten, revanchierten sich die Mannheimerinnen im Dezember mit der vollen Punktzahl im Reisegepäck auf der Rückfahrt. Für eine spannende Begegnung dürfte gesorgt sein, wenn der Puck am Sonntag fällt.

21.01.2023, Mad Dogs Mannheim – ECDC Memmingen Indians Frauen 2:3 (2:2, 0:1, 0:0)

Tore:
1:0 (00:08) # 64 Megan Forrest
1:1 (00:37) # 13 Carina Strobel (#67 Alyssa Hulst, #71 Anne Bartsch)
1:2 (05:17) #67 Alyssa Hulst (#71 Anne Bartsch, # 9 Kim Bürge)
2:2 (07:44) # 16 Hanna Amort (# 64 Megan Forrest)
2:3 (37:14) (PP 1) # 17 Theresa Knutson (# 15 Andrea Lanzl, # 91 Lena Kartheininger)

Strafminuten:
Mannheim 2, Memmingen 2


Sonntag, 22.01.2023
11:00 Spiel um Platz 3 Mad Dogs Mannheim Frauen – Frauen Eisbären Juniors Berlin
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14:30 Finale ECDC Memmingen Indians Frauen – ERC Ingolstadt Frauen
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Mannheim trifft im DEB-Pokal-Halbfinale auf Memmingen

Mit den ECDC Memmingen Indians Frauen wartet am Samstag um 15:30 im Halbfinale des DEB-Pokals in Füssen ein hochkarätiger Gegner auf die Mad Dogs Frauen, der ihnen alles abverlangen dürfte. Die Allgäuerinnen setzten sich im Achtelfinale souverän mit 15:0 gegen die SC Bietigheim-Bissingen Steelers aus der Landesliga Süd durch, im Viertelfinale unterlag der ESC Planegg mit 0:8.

Im Achtelfinale der Mad Dogs unterlagen die KEC-Frauen mit 0:13, zu Hause gewannen die Mannheimerinnen im Viertelfinale gegen das DEB U20-Perspektivteam mit 5:0.

Die Favoritenrolle ist aufseiten der Memmingerinnen. Dies liegt weniger an ihrem Status als Titelverteidigerinnen (der Pokal pausierte seit 2018) als an ihrer klaren Tabellenführung. Bisher mussten sie in der DFEL-Spielzeit nur eine Niederlage hinnehmen. Im direkten Duell verloren die Mannheimerinnen zu Hause die beiden bislang ausgetragenen Spiele mit 1:4 und 0:7.

Gleichwohl muss man auch hier die alte Pokalweisheit hervorholen, dass im Pokal alles möglich ist. Von allein geschieht dies sicherlich nicht, aber wenn die Mannheimerinnen entschlossen ins Spiel und die Zweikämpfe gehen, ist das Finale nicht außer Sichtweite. Zur Entschlossenheit beigetragen haben dürfte ein gemeinsamer Abend am vergangenen Donnerstag beim Sponsor Lasertag One, bei denen das Schießen und Abwehren auf eine etwas andere Art geübt wurde.

Der Pokal wird an diesem Wochenende im Final Four entschieden. Im zweiten Halbfinale stehen sich der Tabellenzweite ERC Ingolstadt Frauen und der Tabellenfünfte Frauen Eisbären Juniors Berlin gegenüber. Die Siegerinnen spielen im Finale um den Pokal, die Verliererinnen um den dritten Platz.

Samstag, 21.01.2023

15:30 Mad Dogs Mannheim Frauen – ECDC Memmingen Indians Frauen
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19:00 ERC Ingolstadt Frauen – Frauen Eisbären Juniors Berlin
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Sonntag, 22.01.2023

11:00 Spiel um Platz 3 Verlierer Halbfinale 1 – Verlierer Halbfinale 2
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14:30 Finale Sieger 1 – Sieger Halbfinale 2
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Goldmedaille und Wiederaufstieg in die Top Division für Deutschland und Martina Schrick

  • Klassenerhalt und Tor für Österreich mit Kapitänin Lena Artner

Mit einer starken Turnierleistung und nur einer – am Ende bedeutungslosen – Niederlage gegen Frankreich beschließen die deutschen U18-Frauen die WM Division I A in Ritten, Südtirol auf dem ersten Platz. Beteiligt daran war Mad Dogs-Verteidigerin Martina Schrick, die sich mit ihren Teamkameradinnen über den Wiederaufstieg in die Top Division freut. Das vorentscheidende Spiel war der 0:1-Krimi gegen den ebenfalls starken Gastgeber Italien, der erst im Penaltyschießen zugunsten von Deutschland entschieden wurde. Die Mad Dogs Frauen gratulieren Martina zur Goldmedaille und zum Aufstieg!

Ihre Gefühle sicher sehr gut nachvollziehen kann ihre Mannheimer Teamkameradin und ebenfalls Verteidigerin Fine Raschke, die als Kapitänin 2020 in Füssen den Aufstieg in die Top-Etage des internationalen Nachwuchs-Fraueneishockeys perfekt machte.

Mit Lena Artner war eine weitere Mad Dogs-Spielerin bei der WM im Einsatz. Die Stürmerin und Kapitänin landete mit Österreich auf dem fünften Platz, das sich damit den Verbleib in der Division sicherte, dank Zählern gegen Ungarn und Italien und einem Sieg gegen Frankreich. Der Sieg gegen die Französinnen fiel mit 3:2 knapp aus, und Lenas zwischenzeitlicher Ausgleich zum 1:1 trug entscheidend dazu bei. Auch für Lena Gratulation von den Mad Dogs Frauen!

Nach dem internationalen Wettbewerb steht am kommenden Wochenende das Final Four auf dem Programm, bei dem die Mad Dogs Frauen am Samstag um 15:30 gegen die ECDC Memmingen Indians Frauen um den Finaleinzug kämpfen werden.

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Guten Rutsch ins neue Jahr!