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Auswärts-Wochenende beim ESC Planegg

Das letzte November-Wochenende führt die Mad Dogs Frauen wieder nach Bayern, dieses Mal zum ESC Planegg. Während die „Pinguine“ früher in der „Scheune“ in Grafing spielten, werden die Spiele der Planeggerinnen seit einiger Zeit in Miesbach ausgetragen.

Aktuell steht der ESC auf Platz vier der Tabelle. Im Kader des Rekordmeisters hat es einige Umbrüche gegeben, zudem plagen die Gastgeberinnen einige Ausfälle für lange Zeit. Die Spiele in Mannheim verliefen allerdings enger als die Ergebnisse vermuten lassen. Mit Kerstin Spielberger hat sich zudem eine torgefährliche Stürmerin zurückgemeldet.

Um den dritten Platz zu festigen, gilt es in der engen Bundesliga also auch hier, volle Leistung gegen den Verfolger zu bringen, welcher seinerseits Punkte benötigt, um sich gegen die Teams auf Platz 5 und 6 zu behaupten.

Der ESC streamt beide Spiele. Die erste Partie beginnt heute um 19:45, das vierte Aufeinandertreffen startet am Sonntag um 11:00.

Samstag, 26.11.2022 19:45
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Sonntag, 27.11.2022 11:00
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Foto: Neckarlicht

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Der Sonntag in Ingolstadt fotografisch

Am Ende wurde es nochmal spannend, doch die ERC Ingolstadt Frauen setzten sich mit 3:1 durch. Wieder bedanken wir uns bei Neckarlicht für die Bilder!

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Fotoserie vom Samstagsmatch in Ingolstadt

Neckarlicht hat die Mad Dogs Frauen am Wochenende mit nach Ingolstadt begleitet und wieder genau im richtigen Moment auf den Auslöser gedrückt. Viel Spaß!

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Punktloser Sonntag an der Donau für Mannheim

Ohne Punkte am Sonntag und mit einem Zähler aus beiden Spielen müssen die Mad Dogs Frauen die Heimreise nach Mannheim antreten. Das einzige Mannheimer Tor beim 3:1 in der Saturn-Arena gegen Meister ERC Ingolstadt Frauen erzielte wie am Tag zuvor Megan Forrest.

Mit einem Schreckmoment startete die zweite Partie, als der Hauptschiedsrichter auf dem Boden lag, doch bald darauf glücklicherweise das Spiel fortsetzen konnte. Die Pantherinnen fuhren so fort wie sie am Samstag aufgehört hatten und erwiesen sich als schwere Gegnerinnen. Nach fünf Minuten die erste große Chance, aber Jessica Ekrt parierte den Ingolstädter Schuss aus kurzer Distanz. Eine Minute später wurde ihr Gegenüber Dominique Quint zum Rebound gezwungen, der jedoch nicht in Richtung einer Mannheimer Spielerin ging. Die Gastgeberinnen mit mehr Spielanteilen, dauerhafte Druckphasen gab es zwar nicht, aber das erste Tor durch Elisa Matschke in der 18. Minute. Kurz darauf mussten die Gäste zwei Minuten in Unterzahl überstehen, ohne ein Tor hinnehmen zu müssen.

Das Mitteldrittel begann zügig mit Mannheims zweiter Unterzahl, welche die Ingolstädterinnen wieder nicht zum Folgetreffer nutzen konnten. Spielerisch knüpfte es an den ersten Abschnitt an, was sicher auch der Tatsache geschuldet war, dass die Schanzerinnen eine längere Bank als die Mad Dogs Frauen hatten.

Ging in der 25. Minute noch ein Schuss knapp am Mannheimer Tor vorbei, war Elisa Matschke zur Spielmitte zum zweiten Mal erfolgreich zur Stelle.

Der Gegentreffer ermunterte den Mannheimer Kampfgeist, und die Mad Dogs Frauen bekamen bessere Chancen, zum Beispiel Brittany Kucera vor Dominique Quints Gehäuse. Allein, es fiel kein Anschlusstreffer. Kurz vor der zweiten Drittelpause eine sehr gute Chance der Gastgeberinnen.

Drittel Nr. 3 sah in der 42. Minute eine Ingolstädter Großchance und nahm nach einigen Minuten an Fahrt auf. Was man am Vortag weitgehend vermisste, bekam man jetzt geboten: schnelles Coast-to-Coast, offenes Visier und mehr Chancen. Diese lagen nun vermehrt auf Mannheimer Seite, bis zur dritten Überzahl für die Gastgeberinnen.

Ein paar Minuten später ging es noch einmal temporeicher zur Sache, die Mad Dogs Frauen gaben sich noch lange nicht geschlagen. Und das wurde belohnt: Bei 55:36 landete Megan Forrests Schuss im Netz.

Kurz nachdem eine gute Minute darauf Ingolstadt in Unterzahl spielte, nahm Trainer Randall Karsten Jessica Ekrt vom Eis, und ihre Teamkameradinnen drückten mit 6 gegen 4 auf den Ausgleich. Trotz guter Gelegenheiten blieb das letzte Tor des Tages aber Ingolstadts Jule Klement vorbehalten, die ins leere Netz traf. Aufgeben kam nach wie vor nicht in Frage, und Mannheim erkämpfte sich noch eine gute Chance, doch am Ergebnis war nichts mehr zu ändern.

In einer Woche geht es erneut nach Oberbayern zum Tabellenvierten ESC Planegg, der in Miesbach seine Heimspiele austrägt.

Sonntag, 20.11.2022, ERC Ingolstadt Frauen – Mad Dogs Mannheim Frauen 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)

Tore:
1:0 (17:10) #11 Elisa Matschke (#21 Theresa Wagner, #13 Jule Klement)
2:0 (29:28) #11 Elisa Matschke (#8 Celina Haider, #31 Franziska Brendel)
2:1 (55:36) #64 Megan Forrest (#16 Hanna Amort, #18 Brittany Kucera)
3:1 (58:23) EN, SH1 #13 Jule Klement

Strafminuten:
Ingolstadt 4, Mannheim 6

Foto: Neckarlicht

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Niederlage nach Penaltyschießen sichert einen Punkt in Ingolstadt

Bis ins Penaltyschießen ging das Samstagsspiel, ehe die ERC Ingolstadt Frauen zuhause den Zusatzpunkt gegen die Mannheimerinnen sicherten. Wie auch im Samstagsspiel in Mannheim waren Tore eher rar gesät, am Ende stand es 2:1.

Die Gastgeberinnen starteten agiler in die Partie und hatten zunächst mehr vom Drittel, ehe es ausgeglichener wurde. Ein Ingolstädter Scheibenverlust konnte nicht zum Tor genutzt werden.

Im ersten Powerplay des Matchs ließen sich die Pantherinnen nicht lange bitten, und Ann-Kathrin Voog überwand nach knapp vierzehneinhalb Minuten Michelle Teucke, nachdem einige Versuche zuvor scheiterten.

Eine sehr gute Chance hatte Hanna Amort, als sie in der 19. Minute alleine vor Lisa Hemmerle auftauchte, doch mit dem 1:0 ging es in die Pause.

Beide Torfrauen waren im zweiten Drittel nicht untätig, die gefährlicheren Chancen hatten die Schanzerinnen. Das erste Mannheimer Powerplay in der 32. Minute vermochte, man muss es leider so schreiben, nicht zu überzeugen, was sich zum Beispiel an mehreren Icings bei Überzahl zeigte. Dafür lief die Scheibe in der zweiten Überzahl erheblich besser. Und als eine weitere Ingolstädterin auf die Strafbank musste, liefen 62 Sekunden doppeltes Powerplay auf der Anzeigetafel herunter. 29 Sekunden später bei 36:10 landete der ersehnte Ausgleichs-Puck im Netz nach einem Schuss von Megan Forrest.

Der Ausgleich tat den Mad Dogs Frauen gut, es folgte mit die stärkste Phase des Spiels, auch wenn es keinen weiteren Treffer setzte.

Das Eis im Schlussdrittel war noch frisch, als Ingolstadt mit 2 auf 1 vor Michelle Teucke auftauchte, die Großchance aber nicht nutzen konnte. Die Pantherinnen wurden nach und nach stärker; gerade zwischen der 43. und 45. Minute gelang es Mannheim kaum, sich vom Dauerdruck zu befreien. Nach wie vor nutzte das Heimteam aber seine Chancen nicht, und die Mad Dogs Frauen blockten wie die Ingolstädterinnen nicht wenige Schüsse. Doch die Gäste wurden stärker und erarbeiteten sich Chancen. Wieder lag Ingolstadt, was die Gefährlichkeit der Chancen angeht, eher vorne, zum Beispiel vier Minuten vor dem Ende Elisa Matschke im Alleingang.

Dennoch ging es in die Verlängerung, gleich mit einem erneuten Ingolstädter Alleingang, aber Hanna Amorts Versuch im Gegenzug war nicht minder gefährlich. Xenia Merkle prüfte Lisa Hemmerle ebenfalls, Theresa Wagner traf den Pfosten, doch als auch jetzt keine Tore fielen, musste die Penalty-Extraschicht geschoben werden.

Hier konnte Lisa Hemmerle alle Mannheimer Versuche parieren, während Ann-Kathrin Voog ihren zweiten Treffer des Abends erzielte.

Um 11:00 geht es ins vierte und letzte Hauptrundenspiel in Ingolstadt, Gelegenheit mehr als einen Punkt mit nach Mannheim zu nehmen.

Wieder werden Livestream und Liveticker angeboten.

Samstag, 19.11.2022 ERC Ingolstadt Frauen – Mad Dogs Mannheim Frauen 2:1 n. P. (1:0, 0:1, 0:0, 0:0, 1:0)

Tore:
1:0 (14:22) PP1 #95 Ann-Kathrin Voog (#21 Theresa Wagner, #8 Celina Haider)
1:1 (36:10) PP2 #64 Megan Forrest (#18 Brittany Kucera, #16 Hanna Amort)
2:1 (65:00) PS #95 Ann-Kathrin Voog

Strafminuten:
Ingolstadt 8, Mannheim 4

Foto: Neckarlicht

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Baldiges Wiedersehen in Ingolstadt

Wie die Mad Dogs Frauen die erste Saisonhälfte vor der Länderspielpause aufgehört haben, starten sie in die zweite Phase: Mit Spielen gegen die ERC Ingolstadt Frauen, dieses Mal auswärts an der Donau.

Manche Spielerinnen auf beiden Seiten haben einige Tage der Pause gemeinsam beim 5-Nationenturnier im finnischen Vierumäki verbracht. In allen Länderspielen gelang dem deutschen Team kein einziges Tor, und auch das erste DFEL-Spiel in Mannheim war mit dem 0:1 torarm. Während die Mannheimerinnen an das 4:1 in der zweiten Partie anknüpfen wollen, dürften die Ingolstädterinnen versuchen, mehr als diese beiden Tore in den zwei Hinspielen zu schießen.

An diesem Wochenende könnte vielleicht schon eine Vorentscheidung darüber fallen, ob der Zweite Ingolstadt oder der Dritte Mannheim am Ende in der Tabelle hinter den dominanten ECDC Memmingen Indians Frauen vorne liegen und in den Playoffs Heimrecht haben könnte. Vorher gilt es aber erst einmal die Playoff-Teilnahme zu sichern, wozu jeder Punkt bekanntermaßen nützlich ist.

Beide Spiele werden von den ERC Ingolstadt Frauen im Livestream übertragen. Das Sonntagsspiel wurde auf 11:00 vorverlegt.

Samstag, 19.11.2022 19:15
Livestream
Liveticker

Sonntag, 20.11.2022 11:00
Livestream
Liveticker

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SportAward Rhein-Neckar: Nominierung von Tara Schmitz und Versteigerung für einen guten Zweck

Beim SportAward Rhein-Neckar ist Mad Dogs-Kapitänin Tara Schmitz für die Ehrung als engelhorn sports Publikumsliebling nominiert. Und wer möchte, kann beim SportAward vor Ort oder online ein Poster von Tara bis Montag, 14.11.2022 23:00 ersteigern. Für welchen Zweck der Erlös bestimmt ist und wie dieses Poster entstanden ist, könnt Ihr der Mitteilung von PIX-Sportfotos entnehmen:

Mein Name ist Michael Ruffler, Inhaber von PIX-Sportfotos. Seit 14 Jahren begleite ich als hauptberuflicher Fotograf diverse Sport- und Kulturveranstaltungen im Rhein-Neckar-Dreieck.

Im Dezember 2021 bekam ich dann einen für mich ganz besonderen Auftrag: Ein Bild des amtierenden Stadtprinzens von Mannheim, Naro dem I., beim Verteilen von Geschenken auf der Kinderkrebsstation des UMM. Naro besucht die Station seit mehr als 10 Jahren immer zur Weihnachtszeit. Er sammelt für diesen Anlass Spenden, zusammen mit vielen KünstlerKollegen, um davon Kindern, die Weihnachten aufgrund von schwerer Krankheit nicht nach Hause können, eine Freude zu bereiten. Dieser Termin berührte mich so sehr, dass mir sofort klar war, das Projekt „Naro and Friends“ möchte ich mit unterstützen…

Naheliegend war es für mich, dass der Spendenerlös etwas mit Sport zu tun haben wird und so wurde das erste Projekt ein Plakat vom Cup Sieger des BASF Triathlon-Cup Julian Erhard. Da ich dies bereits erfolgreich versteigert habe, kam mir die Idee, Plakate der Publikumslieblinge des Sport Awards zu erstellen. Die drei Unikate werden im Rahmen der Veranstaltung im Foyer zu besichtigen sein, um dann im Anschluss höchstbietend für die Kinderkrebsstation versteigert werden zu können.

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Fünf Mad Dogs-Frauen beim 5-Nationen-Turnier in Vierumäki

Gerne richten wir Euch viele Grüße vom 5-Nationen-Turnier im finnischen Vierumäki aus!

Für die deutschen Frauen gab es bei allen Spielen mit dem 0:7 gegen Schweden, einem achtbaren 0:2 gegen den Olympia- und WM-Vierten Schweiz und 0:4 gegen Olympia-Bronzegewinner Finnland Niederlagen. Wegen eines Stromausfalls fiel das Spiel gegen Tschechien aus. Aber bei diesen Turnieren geht es nicht nur um das Gewinnen von Spielen, sondern vor allem Erkenntnissen.

Am nächsten Wochenende geht es dann in der DFEL weiter.

v. l. n. r. hinten: Lola Liang, Yvette Reichelt, Tara Schmitz
vorne: Lisa Heinz, Lea Badura

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Mad Dogs Frauen ziehen nach deutlichem Sieg in Köln ins Pokal-Viertelfinale ein

Ein Wiedersehen mit der Kölnarena 2 gab es für die Mannheimerinnen am Samstag. Und ein Wiederhören mit dem 90er Jahre-Hit „Gibt’s doch gar nicht“ von „Der Wolf“, der gleich 13 Mal alleine zu den Mannheimer Toren gespielt wurde. Damit sicherten sich die Mad Dogs Frauen ungefährdet Runde zwei des wieder eingeführten Wettbewerbs.

Es sollte über sechs Minuten dauern, ehe Laura Brückmann mit ihrem Nachschuss die Regie der Eishalle zum ersten Abspielen nach einem Mad Dogs-Tor brachte. Zuvor scheiterten alle Versuch an der starken Fiona Hennesser im Tor der Kölnerinnen. Damit platzte der Knoten bei den Gästen: Lucia Schmitz‘ One-Timer im Powerplay (9.) und Megan Forrests trockener Schuss folgten im Abstand von jeweils etwa zwei Minuten. Das 0:3 war noch nicht komplett durchgesagt, da erhöhte Lucia Schmitz per Weitschuss. Hanna Amorts Durchbruch (12.) bedeuteten fünf Tore in den ersten 12 Minuten. Danach wurde es etwas ruhiger auf der Anzeigetafel, ehe Lola Liang im Powerplay auf den 0:6-Pausenstand erhöhte (19.)

Tore sollten noch viele an diesem Abend fallen: Es war noch keine Minute im Mitteldrittel gespielt, als Hanna Amort einen Rebound verwertete und auch in der 25. Minute freistehend vor dem Tor den Zwischenstand mit ihrem dritten Treffer auf 0:8 hochschraubte. Es war dennoch kein reines „Einbahnstraßen-Eishockey“, denn die Kölnerinnen statteten der Mad Dogs-Zone immer wieder mal einen Besuch Ab. Die Versuche konnten aber von der Defensive entschärft werden. Mit einem Distanzschuss aus spitzem Winkel besorgte Pia Clauberg schon in der 26. Minute den 0:9-Stand zur Pause. Danach fielen vorerst keine Tore mehr. Beide Teams wechselten zur Spielmitte ihre Torhüterinnen. Bei den Kölnerinnen übernahm Ana Ilic, im Mannheimer Tor löste kurz darauf Michelle Teucke Jessica Ekrt ab.

Die Lust aufs Tore schießen entdeckten die Gäste nach gerade einmal 97 Sekunden im Schlussdrittel wieder. Helen George ließ mit ihrem Weitschuss die Mad Dogs-Tore zweistellig werden. Laura Brückmann tunnelte nach ihrem Alleingang Ilic (46.), Yvette Reichelt schlenzte mit der Rückhand zum 0:12 (48.). Und Hanna Amort machte knapp achteinhalb Minuten vor dem Ende mit ihrem Alleingang ihr viertes Tor und die wilde 13 voll, mit ihren zwei Assists dazu die Punktekönigin des Abends.

Ihre größte Chance hatten die Kölnerinnen in der 58. Minute, als Marie Goldschmidt die Mad Dogs-Defensive überwand und für Jessica Trinks ablegte, die aber freistehend den Ehrentreffer vergab. So blieb es beim 0:13 mit vielen verschiedenen Torschützinnen und Vorlagengeberinnen.

Die Gegnerinnen im Viertelfinale und der genaue Termin wurden noch nicht bekanntgegeben. Alle sechs DFEL-Vereine haben das Weiterkommen ins Viertelfinale erreicht, hinzu kommen die River Rats Geretsried aus der Landesliga Süd und das DEB U20-Perspektivteam, die um den Einzug ins Halbfinale kämpfen werden.

Samstag, 05.11.2022
KEC-Frauen – Mad Dogs Mannheim Frauen 0:13 (0:6, 0:3, 0:4)

Tore:
0:1 (06:09) #90 Laura Brückmann (#40 Jennifer Miller, #33 Helen George)
0:2 (08:17) PP1 #3 Lucia Schmitz (#17 Selina Grösch, #10 Michèle Mohr)
0:3 (10:14) #64 Megan Forrest (#16 Hanna Amort, #8 Lola Liang)
0:4 (10:34) #3 Lucia Schmitz (#10 Michèle Mohr)
0:5 (11:31) #16 Hanna Amort (#64 Megan Forrest, #18 Brittany Kucera)
0:6 (18:54) PP1 #8 Lola Liang (#16 Hanna Amort, #4 Tara Schmitz)
0:7 (20:46) #16 Hanna Amort (#18 Brittany Kucera, #8 Lola Liang)
0:8 (24:08) #16 Hanna Amort (#64 Megan Forrest)
0:9 (25:24) PP1 #52 Pia Clauberg (#9 Lea Badura, #33 Helen George)
0:10 (41:37) #33 Helen George (#40 Jennifer Miller, #52 Pia Clauberg)
0:11 (45:16) #90 Laura Brückmann (#10 Michèle Mohr)
0:12 (47:05) #5 Yvette Reichelt (#10 Michèle Mohr)
0:13 (51:37) #16 Hanna Amort (#64 Megan Forrest)

Strafminuten:
Köln 16, Mannheim 2

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Pokalspiel in Köln

Premiere für die Mad Dogs Frauen: Zum ersten Mal nehmen sie am DEB-Pokal teil. Möglich macht dies nicht etwa das Erreichen der ersten vier Tabellenplätze der Vorsaison, wie es bis zum vorläufigen Ende des Wettbewerbs 2018 Bedingung war. Mit der Neuauflage 2022 hat sich der Modus unter anderem dahingehend geändert, dass alle DFEL-Teams für die erste Runde im Achtelfinale gesetzt sind.

Die Mannheimerinnen verschlägt es dazu heute rheinaufwärts nach Köln zu den KEC-Frauen. Auf den ersten flüchtigen Blick könnte man meinen, dass es sich um ein Bundesliga-Spiel unter anderen Vorzeichen handelt, doch sind bei den Kölnerinnen nur noch vergleichsweise wenige Spielerinnen mit Bundesliga-Routine dabei, nachdem der Kölner EC sein oberstes Frauenteam nicht mehr für die aktuelle DFEL-Spielzeit gemeldet hatte.

In der Tabelle der 2. Liga Nord stehen die KEC-Frauen nach vielen erfolgreichen Jahren und Meistertiteln aktuell auf dem letzten Platz. Allerdings hat die Tabelle nach gerade einmal zwei Spielen der Kölnerinnen keine wirkliche Aussagekraft, und die Aussicht, wieder einmal gegen ein Team aus der höchsten Liga zu spielen, dürfte die Rot-Weißen zusätzlich motivieren.

Entsprechende Motivation und Einsatzbereitschaft sollten die Mad Dogs Frauen investieren und die Partie nicht als Verschnaufpause betrachten oder die Gegnerinnen unterschätzen, um eine Runde weiter ins Viertelfinale zu kommen.

Wer das Spiel von zuhause oder unterwegs verfolgen möchte, kann dies mit dem von den Gastgeberinnen angebotenen Livestream oder Liveticker tun. Spielbeginn in der Kölnarena 2 ist um 19:45.

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