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Deutsch-Litauerin für die Mad Dogs Frauen

Mit der Stürmerin Klara Müller geben die Mad Dogs Frauen ihre zweite Neuverpflichtung für diese Saison bekannt. Die 18-jährige Deutsch-Litauerin (dort wird ihr Nachname „Miuller“ geschrieben) wechselt von HC Klaipeda und wird die Offensive verstärken.

Bereits im Vorfeld besuchte Klara Mannheim und konnte sich so ein Bild von der Stadt, dem Umfeld und ihrem zukünftigen Team machen. Ihr Studium wird sie im nahegelegenen Heidelberg beginnen.

„Ich habe mich für Mannheim entschieden, da die Trainingsbedingungen für mich als Studentin optimal sind, ebenso war ich bei meinem Besuch in Mannheim vom Umfeld begeistert. Jetzt freue ich mich riesig auf die Saison.“

Fotos: privat

Die Linksschützin kommt am 21. August nach Mannheim und wird die Trikotnummer 88 tragen.

Willkommen in Mannheim, Klara Müller!

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Mad Dogs Frauen stellen ersten Neuzugang Megan Forrest vor

Aus der NCAA, Div I, kommt Megan Forrest von der Brown University zu den Mad Dogs Mannheim Frauen.

Die 23-jährige kanadische Stürmerin wird die erste der Kontingentstellen in Mannheim besetzen.

In der kommenden Saison wird die Rechtsschützin die Trikotnummer 64 tragen. „Viele positive Dinge habe ich über Mannheim gehört, umso mehr freut es mich, dass ich nun für die Mad Dogs auflaufen kann. Ich freue mich besonders auf das Team und das Umfeld in Mannheim, der Kontakt war sehr herzlich. Daher freue ich mich, alle nun persönlich kennenzulernen.“

Welcome Megan Forrest!

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Mad Dogs Frauen verabschieden Lilli und Luisa Welcke

Mit der kommenden Spielzeit müssen die Mannheimerinnen auf Lilli und Luisa Welcke verzichten, die in die NCAA zur University of Maine wechseln. Mit ihnen verlässt nicht nur ein sehr erfolgreiches Zwillingspaar die Mad Dogs, die #13 und #23 haben auch neben dem Eis Impulse gesetzt.

„Lilli und Luisa haben uns beide letzte Saison viel Freude bereitet, sowohl sportlich als auch menschlich“, erinnert sich Team Manager Dirk Clauberg. „Wir hoffen, dass sie beide bei der WM dabei sein werden und dort zeigen können, warum wir stolz auf sie sind.“

#23 Lilli Welcke (Foto: Neckarlicht)

Die Mad Dogs Frauen bedanken sich bei Lilli und Luisa Welcke für eine tolle Saison und aufregende Zeit und wünschen beiden in der NCAA und für Ihr Studium alles Gute.

#13 Luisa Welcke (Foto: Neckarlicht)
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Benefiz Golfturnier der m:con Mannheim: Wenn der Tatort zur schönen Sache wird

Am vergangenen Samstag trafen sich rund 100 Golfer*innen, bestehend aus „Schnupperkurs-Gästen“ bis hin zu „erfahrenen Golfer*innen“, die ihren Schläger für den guten Zweck in Aktion setzten. Mit dem Kölner Tatort-Team um Klaus Behrendt, Dietmar Bär sowie Joe Bausch spielten auch die Schirmherren auf dem Golfplatz in St. Leon-Rot mit.

Zum 13. Mal fand das Benefiz-Golfturnier der m:con statt, welches zugunsten der Neuroblastom-Forschung am Uniklinikum Mannheim mit einer stolzen Spendensumme von 35.000 € ein toller Erfolg war. Cheftrainer Randall Karsten, Teammanager Dirk Clauberg und Teamfotograf Marcel Tschamke vertraten das Bundesligateam der Mad Dogs Mannheim Frauen bei dieser Benefiz Veranstaltung auf dem Platz. Carmen Tschamke spielte kurzerhand beim Schnupperkurs mit, da unser Fotograf gesundheitlich passen musste. Dafür gab es dann aber wie immer, schöne Bilder vom Tag.

Bereits auf dem Golfplatz war die Fotobox, die von Marcel Tschamke und den Frauen der Mad Dogs gestellt wurde, gut besucht. Auf der Abendveranstaltung im Musensaal des Mannheimer Rosengarten wurde sie des Öfteren recht gut belagert. Mit einem Südseefeeling wurde der perfekt organisierte Abend mit Preisverleihungen und einer kleinen Versteigerung abgerundet, an dem dann auch Kapitänin Tara Schmitz teilnehmen konnte, die tagsüber noch eine Prüfung abzulegen hatte.

Für die Mad Dogs Frauen gab es an diesem Abend viele schöne Momente, doch einer lag den ihnen besonders am Herzen: Die Übergabe der erreichten Spendensumme an das Neuroblastomprojekt des Uniklinikums Mannheim in Höhe von 35.000 €.

„Kinder sind unsere Zukunft, wenn sie in so jungen Jahren den schweren Weg der tückischen Erkrankung gehen müssen, so muss man helfen, egal auf welcher Ebene, es gibt nichts Wertvolleres als glückliche Kinderaugen“ war Teammanager Dirk Clauberg auch dieses Mal sehr bewegt. „Uns hat es sehr gefreut, wieder dabei sein zu können.“

Bei der Siegerehrung durften sich die Mad Dogs Frauen über den erneuten Gewinn des Schnupperkurses durch Trainer Randall Karsten freuen, der Co-Trainer Sven Schmitz als Vorjahressieger ablöste. „Gerechnet habe ich damit eigentlich nicht, umso schöner war die Überraschung des Abends, nachdem wir auf dem Platz noch ins Stechen mussten“, freute sich Randall Karsten über seinen Sieg. „Nun muss unser Teammanager aber nächstes Jahr hier nachziehen“ schmunzelte der Trainer. Und in einem waren sich an diesem Abend sicherlich alle einig: Gerne kommen wir nächste Saison wieder, denn Kinderaugen müssen einfach glücklich strahlen.

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Spieltermine der DFEL Saison 2022/2023 mit Pokalwettbewerb stehen fest

(PM DEB) Die DFEL Saison 2022/2023 startet am Samstag, den 1. Oktober 2022. Zum Auftakt empfängt der Vize-Meister aus Memmingen den EC Bergkamen, die Eisbären Berlin treten bei den Mad Dogs aus Mannheim an und der amtierende Deutsche Meister beginnt seine Saison mit Duell gegen den ESC Planegg Würmtal. Nach Abschluss der Hauptrunde, welche am 19. Februar 2023 endet, wird der neue Deutsche Meister der DFEL im selben Modus wie in der vergangenen Saison ermitteltet. „Die Playoffs der vergangenen Saison haben gezeigt, wie attraktiv der Best-Of-Five Modus ist. Wir haben von allen Seiten, insbesondere von den Spielerinnen viel positives Feedback dazu bekommen. Daher war es uns ein wichtiges Anliegen, den Modus auch in der neuen Saison beizubehalten“, erklärt Nicholas Rausch, Kaufm. Leiter DEB-Ligen.

Neu in der kommenden Saison ist die Rückkehr des DEB-Pokals. Dieser wird in einer Hauptrunde mit 16 Teams im bekannten K.o.-Modus, einer Einzelausscheidung ausgespielt. Neben den sechs Teams aus der DFEL sind aus dem LEV-Bereich insgesamt zehn Teams aktiv. Dabei erhalten die 1. Frauen Liga Nord/Ost (NEV) zwei, die 2. Frauen Liga Nord (EHV NRW) drei sowie die Frauen Landesliga Bayern/Baden Württemberg fünf Startplätze. Die Teams der DFEL treten in der ersten Runde allesamt auswärts an. Zudem wird es in der ersten Runde zu keinem Aufeinandertreffen der DFEL Teams kommen. Um den Aufwand und die Kosten, insbesondere für die Reisen, so gering wie möglich zu halten, wird die erste Runde lokal in die Cluster Nord und Süd aufgeteilt. „Es ist uns wichtig mit dem Pokalwettbewerb die Saison um ein „neues“ Element zu erweitern“, sagt Marc Hindelang, DEB-Vizepräsident, zuständig für den Spielbetrieb der DEB-Ligen, und führt weiter aus: „Die Einbeziehung der Landesverbände ist ein wichtiges Zeichen für die Entwicklung des Frauen-Eishockeys in Deutschland, da wir diese nur gemeinsam vorantreiben können“.

Auf Grund der stattfindenden IIHF Eishockey Frauen Weltmeisterschaft vom 25. August bis 4. September in Dänemark sowie dem dann wieder im Frühling ausgetragenen Wettbewerb 2023 in Kanada und der ebenfalls im kommenden Frühjahr stattfindenden U18-Frauen Weltmeisterschaft in Schweden, war die DFEL-Spieltags-Planung für alle Beteiligten herausfordernd. „In der anstehenden Saison erwarten uns erneut packende Begegnungen. Trotz der schwierigen Umstände mit zwei A-Weltmeisterschaften sowie einer U18 Weltmeisterschaft konnten wir einen attraktiven Spielplan ermöglichen“, sagt Markus Schubert, Leiter Spielbetrieb beim DEB.

In dieser Saison werden alle Spiele der DFEL als LIVE Stream über eine neue zentrale Plattform angeboten. Weitere Informationen zur neuen Plattform werden demnächst bekannt gegeben.

Den kompletten Spielplan der DFEL Saison 2022/2023 findet Ihr hier.

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IIHF Women’s High Performance Camp mit Martina Schrick

Hoch in den Norden ins finnische Vierumäki reiste Martina Schrick, nachdem sie als einzige Verteidigerin unter fünf Spielerinnen des deutschen U18-Nationalteams von Bundestrainerin Franziska Busch ausgewählt worden war.

Neben gründlichen Trainingseinheiten, bei denen unter anderem Wert auf eine optimale Vor- und Nachbereitung bei Spielen gelegt wurde, diente der Zusammenzug von Spielerinnen und Staff aus 19 Ländern dem Kennenlernen und Erfahrungsaustausch.

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Tara Schmitz und Lea Badura bei Maßnahme des Nationalteams

Aus Füssen haben wir für Euch ein Foto von Kapitänin Tara Schmitz und Verteidigerin Lea Badura, die dort in der vergangenen Woche am Lehrgang des Nationalteams teilnahmen.

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Spitzensport und Ausbildung/Studium – die Mad Dogs Mannheim Frauen machen es möglich

Die abgelaufene Saison war aus sportlicher Sicht die erfolgreichste der Mad Dogs Mannheim Frauen und das langfristig ausgerichtete Konzept von Randall Karsten (Cheftrainer), Sven Schmitz (Co-Trainer) und Dirk Clauberg (Teammanager) zahlt sich aus.

Kernpunkt des Programms ist unter anderem das Ausbildungs- und Studienprogramm, welches kontinuierlich ausgebaut wird. In der vergangenen Saison ist Lea Badura dazugestoßen, und auch Malina Huerkamp konnte auf die Kontakte der Mad Dogs in die Hochschulwelt zurückgreifen.

Seit vergangenem Herbst studiert Lea den hochbegehrten und zulassungsbeschränkten Studiengang Biochemie an der Universität Heidelberg. Es werden hier nur 25 Studienplätze vergeben. „Als ich die Zulassung für Biochemie erhalten habe, konnte ich es kaum glauben. Nun bin ich an einer Uni, die 10 Nobelpreisträger hat. Ich muss ehrlich sagen, dass das erste Semester gleichzeitig mit Bundesliga-Eishockey in einer neuen Mannschaft schon sehr schwierig war, aber die Mad Dogs Frauen haben mich immer toll unterstützt. Und mittlerweile habe ich mich auch etwas freigeschwommen.“, beschreibt Lea

Darüber hinaus profitiert Lea – genauso wie Lea Welcke, Helen George und Lucia Schmitz – zusätzlich noch vom Spitzensport-Stipendium der Universitäten Heidelberg und Mannheim.

Lea Badura

https://www.spitzensport-stipendium.de/sportarten#E

Malina Huerkamp hat nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester ein Studium der Psychologie an der Universität Landau aufgenommen, von Landau aus ist der Trainingsort SAP Arena sehr gut erreichbar. Sie hat die Möglichkeit, später den Weg der klinischen Psychologie einzuschlagen und die mütterliche Praxis zu übernehmen. Die Voraussetzungen dafür sind in Landau sehr gut. Malina: „Sehr froh bin ich, dass mich die Mad Dogs bei der Studienwahl deutlich unterstützt haben, nicht immer war mir völlig klar, wo mein Weg hingehen sollte. Im Moment profitiere ich auch von meiner vorherigen Ausbildung. Außerdem hilft mir, dass Luci Schmitz und Lea Welcke ebenfalls Psychologie studieren. So können wir uns in der Kabine und zwischen den Spielen immer intensiv austauschen und gegenseitig helfen. In Zeiten von coronabedingten Online-Vorlesungen war das sehr wichtig.“

Malina Huerkamp

Teammanager Dirk Clauberg fasst den Ansatz der Mad Dogs Mannheim Frauen zusammen: „Uns ist es wichtig, dass unsere Spielerinnen sich sowohl sportlich als auch persönlich weiterentwickeln. Sicherlich gibt es einige Möglichkeiten, im Fraueneishockey gutes Geld zu verdienen, z. B. in der PHF in Nordamerika oder der SDHL in Schweden. Meine Vermutung allerdings ist, dass eine größere Anzahl an Spielerinnen nach Abschluss einer DFEL-Karriere einer „normalen“ Beschäftigung nachgehen werden. Hier sind Randall, Sven und ich in der Verantwortung auch an die Zukunft unserer Spielerinnen zu denken und mögliche Ausbildungswege aufzuzeigen, die sich mit Spitzensport vereinbaren lassen. Aufgrund der recht kurzen Wege im Großraum Mannheim mit vielen Hochschulstandorten und guter Verkehrsanbindung auf Straße und Schiene haben wir hier optimale Bedingungen.“

Wenn auch Du vom Mannheimer Ausbildungs- und Studienprogramm profitieren möchtest, setze Dich mit uns in Verbindung! Unser Programm ist offen für Ausbildungs- und Studieninteressierte und auch sehr junge Spielerinnen unter 18. Am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg können im Sportinternat Spielerinnen wohnen und ihre schulische Ausbildung fortsetzen. Hier ist ebenso der Übergang vom Realschulabschluss zum Vollabitur – also zur Allgemeinen Hochschulreife – über die Internationale Gesamtschule Heidelberg möglich.

Kontakt: ausbildungs-studiumprogramm@maddogsmannheimfrauen.de

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Livestream der U18-WM mit vier Mannheimer Spielerinnen

Die Spiele des deutschen Nationalteams bei der U18-WM mit Yvette Reichelt, Lola Liang, Martina Schrick und Sofia Thierolf-Fernandez aus der 2. Mannschaft könnt Ihr im Livestream bei Hockey TV sehen. Spiel 1 startet heute Nacht um 03:00 gegen die Schweiz.

https://www.hockeytv.com/event/2728/schedule

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Statement von Yvette Reichelt zur U18-WM im Mannheimer Morgen

Bevor es am Dienstagfrüh bei der U18-WM gegen die Schweiz losgeht, hat der Mannheimer Morgen einen Vorbericht geschrieben und ein Statement von Yvette Reichelt eingeholt.

https://www.mannheimer-morgen.de/sport/lokalsport_artikel,-lokalsport-mannheim-mannheimer-quartett-bei-u-18-wm-_arid,1958721.html

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