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Neun Mannheimer Spielerinnen im Einsatz für ihre Nationalteams

Gleich neun Spielerinnen der Mad Dogs Frauen freuen sich auf ihren Einsatz für Deutschland und Tschechien bei internationalen Fraueneishockey-Wettbewerben in der Länderspielpause.

Mit sieben Spielerinnen stellt Mannheim in diesem Jahr so viele Spielerinnen wie noch nie für das deutsche Nationalteam ab, welches vom 8.-11. November Gastgeber beim Deutschland Cup in Landshut ist. In der Verteidigung werden Tabea Botthof, Tara Schmitz, im Sturm Lucia Schmitz, Lola Liang, Jenny Miller, Hanna Amort und Yvette Reichelt in den Nationalfarben auflaufen. Eine ihrer Gegnerinnen wird Verteidigerin Adela Juzkova sein, die für Tschechien spielen wird. Weitere teilnehmende Nationen sind Dänemark und Finnland.

Nach Finnland zum U18-Turnier in Vierumäki wird Stürmerin Fiona Ibach reisen und dort vom 9.-11. November gegen Gastgeber Finnland, Tschechien und Japan spielen.

Sowohl zu den Spielen des Deutschland Cups als auch zum U18-Turnier in Vierumäki werden sowohl ein Livestream als auch Liveticker und/oder Statistiken angeboten.

Deutschland Cup in Landshut
Mittwoch, 08.11.2023 19:45
Deutschland – Dänemark
Livestream
Liveticker

Freitag, 10.11.2023 19:00
Deutschland – Finnland
Livestream
Liveticker

Samstag, 11.11.2023 14:30
Deutschland – Tschechien
Livestream
Liveticker


Weitere Spiele beim Deutschland Cup mit Adela Juzkova für Tschechien:
Mittwoch, 08.11.2023 16:15
Tschechien – Finnland
Livestream
Liveticker

Freitag, 10.11.2023 15:00
Tschechien – Dänemark
Liveticker
Livestream

U18-Vier-Nationen-Turnier mit Fiona Ibach (alle Angaben in deutscher Zeit)
Informationen zum Turnier
Statistiken

Donnerstag, 09.11.2023 17:30
Finnland – Deutschland
Livestream

Freitag, 10.11.2023 14:30
Deutschland – Tschechien
Livestream

Samstag, 11.11.2023 15:30
Deutschland – Japan
Livestream

Foto: Tim Sinzenich

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Volle Punktzahl für Mannheim gegen Bergkamen vor der Länderspielpause

Mit zwei Siegen gegen den EC Bergkamen siegen die Mad Dogs Mannheim Frauen die ersten beiden Male in dieser Saison zu Hause und verbessern sich auf den 3. Platz der Fraueneishockey-Bundesliga DFEL. Um dies zu erreichen, war ein hartes Stück Arbeit nötig.

Die Mannheimerinnen dominierten den Beginn am Samstag. Erst in der siebten Minute kam Bergkamen zu einer guten Gelegenheit. Noch einige Minuten ging es in Richtung des ECB-Tores. In der 15. Minute setzten sich die Bärinnen aber im Mannheimer Drittel fest und spielten entschlossen aufs Tor. Alina Leveringhaus konnte schließlich einschießen. Sofort antwortete Mannheim mit Druck und spielte in der 17. Minute geduldig ein Powerplay zu Ende, und als Bergkamen gerade wieder vollzählig war, setzte es den Ausgleich durch Hinter Barnett.

Das Mitteldrittel begannen die Bärinnen druckvoll, doch als nur 30 Sekunden verstrichen waren, hatte Hunter Barnett die Partie gedreht. Und es kam noch besser: Drei Minuten später verwandelte Lola Liang nach einem 3-auf-1-Konter, und gerade einmal 43 Sekunden später hatte Abby Davies den Puck kunstvoll an ECB-Torhüterin Pia Surke ins Tor befördert. Bergkamens Trainerin Miriam Thimm nahm eine Auszeit und gab ihrem Team damit mehr defensive Stabilität. Das Chancenplus dennoch weiterhin überwiegend aufseiten der Gastgeberinnen. In der 37. Minute ließ man Bergkamen wieder ins Spiel und zu Chancen kommen, die kurze Schwächephase änderte aber nichts am Zwischenstand zur Drittelpause.

Ruppiger wurde es im Schlussdrittel mit insgesamt fünf Strafen für die Mad Dogs-Frauen, davon eine 5-minütige, welche den Gästen sogar eine längere doppelte Überzahl ermöglichte. Allerdings lieferten die Mannheimerinnen ein derart starkes Penalty Killing ab, dass sie sich einige Male sehr gute Unterzahlchancen erspielten. Somit war das 4:1 am Ende sowohl verdient als auch ungefährdet.

Die erste gute Chance am Sonntag hatte Bergkamen mit Alina Leveringhaus. In der 6. Minute brannte es lichterloh im Slot der Gäste, doch es fehlte das letzte Etwas, um den Puck über die Linie zu bekommen. Das sollte nicht das letzte Mal so an diesem Tag gewesen sein. Stattdessen zogen die Bärinnen in der 12. Minute erfolgreich ins Mad Dogs-Drittel. Svenja Küsters schoss den Puck einfach mal in Richtung Mannheimer Defensive, von wo er kurios ins Tor abgelenkt wurde. Die Mad Dogs Frauen unternahmen viele Versuche, doch es blieb beim Rückstand zur Pause.

Ungemütlicher wurde es bereits im zweiten Drittel mit insgesamt 16 teilweise einander überschneidenden Strafminuten. Beide Teams konnten weder die einfache noch doppelte Überzahl in Zählbares verwandeln. Und wieder zeigte sich die Mannheimer Stärke in Unterzahl, doch ob mit weniger oder gleich vielen Spielerinnen auf dem Eis: Der Puck kam nicht über die Bergkamener Torlinie.

Mit einigen verbliebenen Powerplay-Sekunden startete Mannheim ins letzte Drittel, das Ergebnis hatte weiterhin Bestand, auch nach einem starken Blueliner von Tabea Botthof (45.). Die Erlösung folgte eine Minute später, als die starke Pia Surke im ECB-Gehäuse doch endlich geschlagen war, und Abby Davies sich in die Liste der Torschützinnen eintrug.

Noch 7:57 waren auf der Uhr, als erneut Abby Davies die fortlaufenden Bemühungen ihres Teams krönte, das immer wieder die Scheibe in Bergkamens Drittel hielt oder sie sich wie in diesem Moment zurückeroberte. Davies konnte einfach Maß nehmen und aus bester Position verwandeln. Es hätte noch höher ausfallen können, am Ende blieb es aber beim knappen und verdienten zweiten Sieg.

Wie so oft haben sich Geduld, Ausdauer und Zielstrebigkeit gegen unangenehm zu spielende Bärinnen ausgezahlt, die es ihrerseits immer wieder verstanden, gefährlich zu werden.

Mit dem dritten Tabellenplatz ist ein guter Grundstein gelegt, bevor die Mad Dogs Frauen nach der internationalen Pause am 25. November nach Berlin zu den letzten Bundesligaspielen dieses Jahres reisen werden.

04.11.2023 Mad Dogs Mannheim Frauen – EC Bergkamen 4:1 (1:1, 3:0, 0:0=

Tore:
0:1 (12:58) # 27 Alina Leveringhaus (# 55 Palmeira Kerkhoff, # 17 Zoe Wintgen)
1:1 (16:13) # 20 Hunter Barnett
2:1 (20:30) # 20 Hunter Barnett (# 8 Lola Liang, # 4 Tara Schmitz)
3:1 (23:29) # 8 Lola Liang (# 26 Tabea Botthof)
4:1 (24:12) # 18 Abby Davies (# 16 Hanna Amort, # 28 Fiona Ibach)

Strafminuten:
Mannheim 13, Bergkamen 4


05.11.2023 Mad Dogs Mannheim Frauen – EC Bergkamen 2:1 (0:1, 0:0, 2:0)

Tore:
0:1 (11:30) # 21 Svenja Küsters (# 27 Alina Leveringhaus, # 17 Zoe Wintgen)
1:1 (46:35) # 18 Abby Davies (# 16 Hanna Amort)
2:1 (52:03) # 18 Abby Davies (# 16 Hanna Amort, # 24 Adela Juzkova)

Strafminuten:
Mannheim 12, Bergkamen 8

Foto: Tim Sinzenich

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Heimspiele und Halbzeit gegen Bergkamen

Bereits die Halbzeit der Hauptrunde der Fraueneishockey-Bundesliga DFEL werden die Mad Dogs Frauen nach dem Wochenende gegen den EC Bergkamen gespielt haben. Ziel ist eine Stabilisierung in den Playoff-Rängen.

Die Bärinnen befinden sich aktuell auf dem letzten Tabellenplatz mit zwei Punkten, die aus einem Overtime-Sieg gegen Berlin stammen. Umso hungriger dürften sie auf weitere Punkte sein, und deshalb dürfen die Mad Dogs Frauen das junge Team aus Westfalen nicht unterschätzen. Im Gegenteil, die Liga ist insgesamt enger geworden. Zum anderen wartet das heimische Publikum auf den ersten Sieg in der kleinen SAP arena. Die letzten Heimspiele gegen die ERC Ingolstadt Frauen (im Bild) gingen verloren. Nach der Länderspielpause steht noch ein Auswärtswochenende in Berlin an, und erst im Januar spielt man, zumindest was die Bundesliga betrifft, wieder zu Hause in Mannheim.

Zuviel Druck sollte man sich aber auch nicht machen lassen, sondern auf Geduld und Zielstrebigkeit setzen. Dabei sein kann man wie immer in der Halle oder am Livestream oder Liveticker.

Samstag, 04.11.2023 19:30 Mad Dogs Mannheim Frauen – EC Bergkamen
Livestream
Liveticker

Sonntag, 05.11.2023 11:45 Mad Dogs Mannheim Frauen – EC Bergkamen
Livestream
Liveticker

Foto: Neckarlicht

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Mad Dogs Frauen ringen Memmingen auswärts drei Punkte ab

Reichte eine gute Defensivleistung am Samstag in einem bis ins letzte Drittel offenen Spiel nur zu einer 0:3-Niederlage, legten die Mad Dogs Mannheim Frauen gegen die ECDC Memmingen Frauen am Sonntag auch in der Offensive zu und erkämpften sich mit einer auf allen Positionen engagierten Teamleistung einen 2:4-Auswärtssieg und damit wichtige Punkte in der Fraueneishockey-Bundesliga DFEL.

Gerade einmal 16 Sekunden war die Samstagspartie alt, als Mannheim eine Unterzahl überstehen musste, was schadlos gelang. In der Folge verstanden es beide Teams, ihre Tore gut abzuschirmen. Das erste Powerplay für die Mad Dogs Frauen brachte die 9. Minute, Memmingen verteidigte über weite Strecken die eigene Zone gut. Eine gute Minute später schlug das Powerplay-Pendel wieder in die andere Richtung, und die Gastgeberinnen nahmen Jessica Ekrts Tor über einige Male unter Beschuss. konnten aber nicht scoren. Memmingen wurde gefährlicher und hatte ein Chancenplus, Mannheim setzte mit zwei abgefälschten Versuchen seinerseits Akzente. Tore fielen dennoch keine.

Die erste Minute im zweiten Drittel gehörte Mannheim ehe Memmingen gleichzog. Das Spiel jetzt schneller und offensiver, bis zur 33. Minute ohne Strafen, ehe es in die dritte Mannheimer Unterzahl ging, in der die Gastgeberinnen ihr bislang gefährlichstes Powerplay zeigten. Zwei Minuten vor Ablauf musste eine Memmingerin auf der Bank Platz nehmen. Nach wie vor aber in Sachen Fangquote für beide Torhüterinnen und Penalty Killing für beide Teams 100%, also 0:0. Daran änderte auch Memmingens bisher vielleicht gefährlichste Chance nichts. In der Folge wurde es ruppiger, und es setzte für Mannheim eine 2+2- und kurz darauf auf beiden Seiten eine 2-Minuten-Strafe.

Im letzten Drittel konnten sich die ECDC-Frauen dann doch durchsetzen. Erst Andrea Lanzl im noch aus dem vorherigen Abschnitt resultierenden Powerplay (42.), Carina Strobel und Marina Swikull erhöhten im 2-Minuten-Takt auf den 3:0-Endstand.

Mit einem Plus an Torschüssen startete Memmingen in den Sonntag und hatte in der 4. Minute die erste einfache Überzahlgelegenheit, nach einer knappen Minute gleich doppelt, konnte aber daraus kein Kapital schlagen. Stattdessen schlug in der 8. Minute nicht nur Hanna Amort mit einem strammen Distanzschuss zu, nur neun Sekunden später nutzte Yvette Reichelt den Rebound nach Schuss von Lucia Schmitz auf Memmingens Torhüterin Lilly Uhrmann.

Der Doppelschlag weckte auch die Memminger Lebensgeister: Nicola Eisenschmid verkürzte kurz darauf aus spitzerem Winkel (11.). Die Gastgeberinnen konnten ein weiteres Powerplay nicht zum Ausgleich nutzen. Noch gut drei Minuten waren zu spielen, als Xenia Merkle einen Memminger Schuss an der blauen Linie abfing und beherzt aufs Tor schoss, wo Hunter Barnett zum 1:3 abfälschte. Die Hausherrinnen drückten auf den Anschluss. In der 19. Minute traf Anne Bartsch das Gestänge nach Mannheimer Scheibenverlust.

Nach der ersten Drittelpause nahm Nationaltorhüterin Sandra Abstreiter Platz zwischen den ECDC-Pfosten. Ein Powerplay wurde Mannheim in der 23. Minute zugesprochen, welches auf den Spielstand keinen Einfluss nahm. Dafür aber ein präziser Weitschuss in der 29. Minute von Hunter Barnett auf Adela Juzkova, die auf 1:4 erhöhte. Genau zur Spielmitte stellte Anne Bartsch den alten Abstand wieder her. Eine Mannheimer Unterzahl bot die Gelegenheit, weiter zu den Gästen aufzuschließen, doch die Mad Dogs-Defensive stemmte sich gegen gefährliche Schüsse. In der Folge drückten beide Teams bis zur letzten Sekunde des Mittelabschnitts auf weitere Tore und verlangten der gegnerischen Defensive einiges ab.

Im Schlussdrittel rannte Memmingen immer wieder gegen den Rückstand, an, die Mad Dogs setzten sich nicht nur erfolgreich zur Wehr, sondern ihrerseits Nadelstiche. Auch in einer letzten Unterzahl in der 53. Minute hielt die Mad Dogs-Defensive das Penalty Killing am Sonntag auf 100 %. Die Gastgeberinnen mussten in der Folge weiter aufmachen und erspielten sich Druckphasen, die sich mit Konterchancen für die Mad Dogs Frauen abwechselten, zum Beispiel einem Alleingang von Abby Davies (56.).

Noch zwei Minuten und sieben Sekunden standen auf der Uhr, als Memmingens Coach Waldemar Dietrich Torhüterin Abstreiter zugunsten einer weiteren Feldspielerin vom Eis nahm. Fast sinnbildlich lief schon seit einigen Minuten Pink Floyds Klassiker „Another Brick In The Wall“, und die Mannheimer Defensiv-Mauer erwies sich in diesem letzten Drittel als unüberwindbar für die Gastgeberinnen. Um wenige Zentimeter verfehlte Yvette Reichelt noch das leere ECDC-Tor. Als die Schlusssirene ertönte, wurden noch kurz Unstimmigkeiten geklärt, ehe Ruhe auf dem Eis einkehrte.

Mit drei Punkten kehren die Mad Dogs Frauen vom Memminger Hühnerberg nach Mannheim zurück und haben nicht nur wieder einen Playoff-Platz inne, sondern wichtige Punkte gesammelt. Fast noch wichtiger könnte wiegen, dass die Offensive nach einer langen torlosen und noch längeren torlosen Zeit wieder traf, und dies in unterschiedlicher Besetzung.

28.10.2023 ECDC Memmingen Indians Frauen –Mad Dogs Mannheim Frauen (0:0, 0:0, 3:0)

Tore:
1:0 (41:07) PP1 # 15 Andrea Lanzl (# 11 Nicola Eisenschmid, # 18 Marina Swikull)
2:0 (43:26) # 13 Carina Strobel (# 11 Nicola Eisenschmid, # 10 Katharina Häckelsmiller)
3:0 (45:01) # 18 Marina Swikull (#10 Katharina Häckelsmiller, # 67 Jule Schiefer)

Strafminuten:
Memmingen 8, Mannheim 14

29.10.2023 ECDC Memmingen Indians Frauen –Mad Dogs Mannheim Frauen 2:4 (1:3, 1:1, 0:0)

Tore:
0:1 (07:47) # 16 Hanna Amort (# 18 Abby Davies)
0:2 (07:56) # 5 Yvette Reichelt (# 3 Lucia Schmitz)
1:2 (09:04) # 11 Nicola Eisenschmid (# 8 Ronja Hark)
1:3 (16:38) # 55 Hunter Barnett (# 25 Xenia Merkle)
1:4 (29:09) # 24 Adela Juzkova
2:4 (30:01) # 71 Anne Bartsch (# 67 Jule Schiefer)

Strafminuten:
Memmingen 2, Mannheim 10

Fotos: Jürgen Merkle, Laura Brückmann

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Vizemeister Mannheim reist zu Meister Memmingen

Das erste Aufeinandertreffen seit dem Saisonfinale vom amtierenden Vizmemeister und Meister der Fraueneishockey-Bundesliga DFEL bietet dieses Wochenende mit der Auswärtsfahrt der Mad Dogs Frauen zu den ECDC Memmingen Indians Frauen.

Die vergangenen Tage verliefen mit dem Rücktritt von Randall Karsten als sportlichem Leiter und Headcoach ereignisreich für die Mannheimerinnen, und mit Meister Memmingen stehen zwei schwere Aufgaben bevor. Die ECDC-Frauen mussten zwar den Abgang von Theresa Knutson hinnehmen, haben aber nicht nur mit der temporären Verpflichtung der nach Ottawa in die PWHL wechselnden Nationaltorhüterin Sandra Abstreiter wie so oft in der Vergangenheit gutes Scouting betrieben.

Das an diesem Wochenende von Co-Trainer Sven Schmitz gecoachte Team dürfte diese und die weiteren´Herausforderungen aber annehmen und versuchen eine gute Leistung aufs Eis zu bringen. Auch, um eine gute Basis für das darauffolgende Wochenende zu haben, wenn der EC Bergkamen in Mannheim zu Gast ist und man sich die ersten Heimsiege der Saison erhofft.

Der ECDC Memmingen stream beide Spiele, und auch am Liveticker kann man sich auf dem Laufenden halten.

28.10.2023 17:15 ECDC Memmingen Indians Frauen –Mad Dogs Mannheim Frauen
Livestream
Liveticker

29.10.2023 12:15 ECDC Memmingen Indians Frauen –Mad Dogs Mannheim Frauen
Livestream
Liveticker

Foto (Archivbild vom 21.10.2023): Neckarlicht

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Randall Karsten tritt als sportlicher Leiter und Trainer der Mad Dogs Mannheim Frauen zurück

Nach den beiden Heimspielen gegen die ERC Ingolstadt Frauen ist der langjährige Trainer und sportliche Leiter der Mad Dogs Mannheim Frauen Randall Karsten zurückgetreten und verlässt das Team aus der Fraueneishockey-Bundesliga DFEL.

Seinen Entschluss begründet er wie folgt:

„2015 habe ich die Mad Dogs Mannheim Frauen Bundesliga Mannschaft als Trainer übernommen. Wir haben das Team in kleinen aber stetigen Schritten entwickelt und 2022 zur Vizemeisterschaft geführt.

Danach hätte ich die Mannschaft an einen neuen Trainer übergeben wollen und sollen. Mangels Alternative zu meiner Person und weil mir das Projekt über die Zeit ans Herz gewachsen war, sind wir doch in die neue Saison gestartet.

Wenn ich einen Fehler gemacht habe, dann zu glauben es könnte so weiter gehen wie bisher: in respektvollem Miteinander ein gemeinsames Ziel verfolgen.

Denn im Laufe der Saison-Vorbereitung und zu Beginn der Runde häuften sich Versuche der Einflussnahme auf meine Arbeit und meine Funktion. Es wurde zunehmend Kritik an meiner Arbeit und mir als Person laut.

Diese Unruhe und das dadurch gestörte Verhältnis zwischen dem Team und mir als Trainer haben in der Folge zu schlechten Leistungen und Ergebnissen geführt.

Um der sportlichen Entwicklung der Mad Dogs Mannheim Frauen nicht im Weg zu stehen und dieses gesamte Projekt nicht weiter zu „stören“ habe ich mich entschieden, von meiner Position als Trainer zurückzutreten.“

Zur Entscheidung von Randall Karsten äußert sich der Team Manager der Mad Dogs Frauen Dirk Clauberg:

„An mich ist diese Mitteilung ebenfalls gegangen. Dass es jetzt nach acht Jahren intensiver Arbeit für Randall Karsten nun so zu Ende gegangen ist bedauern die Mad Dogs Mannheim sehr. Ohne ihn hätten wir es in der vergangenen Saison nicht bis zur Vizemeisterschaft geschafft. Nach diesem Schritt ist jetzt die Mannschaft gefordert. In dieser Woche wird sie von Co-Trainer Sven Schmitz auch bei den beiden Auswärtsspielen in Memmingen betreut. Der Mad Dogs-Vorstand hat bereits Kontakt mit möglichen Kandidaten für den Cheftrainerposten des Fraueneishockey-Bundesligateams aufgenommen.“

Bericht des Mannheimer Morgen

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SWR Aktuell Ba-Wü-Beitrag ist online

Den Beitrag von „SWR Aktuell Baden-Württemberg mit Sport“ mit Randall Karsten und Tabea Botthof vom 22. Oktober hat der SWR online gestellt.

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Mannheim unterliegt Ingolstadt in beiden Spielen

Es hat nicht sollen sein. Trotz starker Leistung und einem großen Fight gegen die ERC Ingolstadt Frauen müssen die Mad Dogs Frauen auch ihr zweites Heimspielwochenende der Saison in der Fraueneishockey-Bundesliga DFEL punktlos beschließen.

Einen guten Start erwischte Mannheim am Samstag. Und belohnte sich: Tara Schmitz legte in der 7. Minute mit einem weiten und präzisen Pass für die davonziehende Hunter Barnett vor, die ihren Sprint konsequent abschloss.

Es wäre jedoch besser gewesen, die Strafbank zu meiden, denn in der 15. und 17. Minute wusste Ingolstadt dies mit Josephine Chisholm und Emily Nix zu nutzen und das Spiel zu drehen.

Weitere Chancen ergaben sich für die Ingolstädterinnen bis zur Mitte des Spiels, die Mad Dogs Frauen konnten dagegenhalten. Ihr erstes Powerplay konnte zwar nicht zum Ausgleich genutzt werden, in Ingolstadts drittem hielt man sich aber erstmals schadlos. Immer wieder machten die Gäste als besonders konterstarkes Team auf sich aufmerksam, so dass dies immer im Blick behalten musste.

Harmlos war Mannheim seinerseits nicht und versuchte viel, doch der Ausgleich gelang nicht. Gute Chancen gab es wechselseitig ab der 43. Minute im Zwei-Minuten-Takt, bis Lea MacLeod in der 50. Minute Maß nahm und dieser Reihe beendete. Eine Strafzeit für Mannheim gut zwei Minuten vor dem Ende machte es nicht einfacher, und die Gastgeberinnen zogen ihre Auszeit und fingen keinen weiteren Gegentreffer. Dennoch 50% Powerplayquote und 14:25 Torschüsse zugunsten der Pantherinnen. Und 1:3 Tore.

Ins Spiel 2 startete Ingolstadt schnell und drückte auf das erste Tor mit einer guten Chance, die vereitelt werden konnte. Spätestens in der 5. Minute war aber klar, dass Ingolstadts Emily Nix da weitermachte, wo sie vor ihrer Pause aufgehört hatte: Als konterstarke Spielerin, schon so oft in der Vergangenheit gesehen. Diesmal hatte Mannheim das Nachsehen und das 0:1 auf dem Scoreboard. Die Mannheimerinnen versuchten umgehend die entsprechende Antwort zu geben, konnten aber nicht erfolgreich abschließen. Das erste Powerplay heute für Mannheim, sehenswert ein strammer Schuss von der blauen Linie. Die Pantherinnen zeigten sich auch dieses Mal in ihrer Powerplay-Premiere des Tages effizienter, und es war wieder Emily Nix, die auf 0:2 erhöhte. Zum Verzweifeln für die Mad Dogs Frauen war die 19. Minute mit vier guten Chancen wie am Fließband, aber null Toren.

Den Schwung vor der Pause nahm das Team von Randall Karsten mit und drückte im Mittelabschnitt sofort weiter auf den Ausgleich, es gab Versuch um Versuch, bis die Gäste zur Spielmitte ihre Druckphase hatten, die von einer Unterzahl gestoppt wurde. Doch auch diese Chance konnte Mannheim nicht nutzen.

Mit 22 zu 17 Schüssen starteten die Hausherrinnen ins Schlussdrittel und machten weiterhin Druck und viele Minuten vom Drittel – aber keine Tore. Ab der 48. Minute übernahmen die ERC-Frauen für einige Minuten, bis es ausgewogen weiterging. Die letzten Minuten verrannen, und die Mad Dogs Frauen erspielten sich gute Chancen und gaben das Spiel und sich bis zuletzt nicht auf, doch auch wegen Ingolstadts gut aufgelegter Schlussfrau Lisa Hemmerle gab es kein Durchkommen, 36:25 Schüssen am Ende zum Trotz.

Auf den ersten Blick fällt die Bilanz ernüchternd aus, bei genauerem Hinsehen zeigt sich aber, dass das Auftreten gegenüber dem ersten Heimspielwochenende erheblich verbessert ist. Und auch vom Samstag auf Sonntag war eine Steigerung erkennbar, nicht nur beim Meiden der Strafbank und den Versuchen, die gegnerische Defensive zu knacken.

Der Einsatz stimmt, es fehlt noch an Effizienz und Kaltschnäuzigkeit. Und es gibt Spiele und Phasen, in denen trotz aller Bemühungen der Puck nicht beim Gegner einschlagen möchte. Einem Gegner, der sich an diesem Wochenende als erwartet stark erwiesen hat und mit dem im weiteren Saisonverlauf zu rechnen sein dürfte. Wenn die Mad Dogs Frauen aber nicht nachlassen und an ihrem Ziel weiter hart und geduldig arbeiten, sehen die Aussichten hier sicher auch alles andere als schlecht aus.

21.10.2023 Mad Dogs Mannheim Frauen – ERC Ingolstadt Frauen 1:3 (1:2, 0:0, 0:1)

Tore:
1:0 (06:42) # 20 Hunter Barnett (# 4 Tara Schmitz)
1:1 (15:12) PP1 # 44 Josephine Chisholm (# 71 Emily Nix,
# 21 Theresa Wagner)
1:2 (17:53) PP1 # 71 Emily Nix (# 12 Petra Pavuk)
1:3 (49:27) # 74 Lea MacLeod (# 71 Emily Nix)

Strafminuten:
Mannheim 8, Ingolstadt 2

22.10.2023 Mad Dogs Mannheim Frauen – ERC Ingolstadt Frauen 0:2 (0:2, 0:0, 0:0)

Tore:
0:1 (04:30) # 71 Emily Nix
0:2 (15:46) PP1 # 71 Emily Nix (# 35 Bernadette Karpf, # 44 Josephine Chisholm)

Strafminuten:
Mannheim 2, Ingolstadt 4

Foto: Neckarlicht

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Mad Dogs Frauen in der SWR Abendschau Ba-Wü

SAVE THE DATE

Der SWR ist heute beim Spiel gegen die ERC Ingolstadt Frauen dabei und wird heute in „SWR Aktuell Baden-Württemberg mit Sport“ um 18:00 und um 19:45 noch einmal in einer längeren Version einen Beitrag senden.

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Wiedersehen mit den ERC Ingolstadt Frauen

Zu ihrem zweiten Heimspielwochenende der Fraueneishockey-Bundesliga DFEL empfangen die Mad Dogs Frauen die amtierenden Pokalsiegerinnen aus Ingolstadt.

Einige Monate und eine Saisonpause sind vergangen, seit dem umjubelten Halbfinaleinzug der Mannheimerinnen in der SAP arena, nachdem sie sich in vier Spielen gegen die Pantherinnen durchsetzten. Diese haben zur neuen Saison mit der Rückkehr von Nationalspielerinnen aus der schwedischen Liga und starken Kontingentspielerinnen aufgerüstet. Nicht wenige zählen sie nicht nur deshalb erneut zu den Topfavoriten.

Für die Gastgeberinnen sind die beiden Spiele in zweierlei Hinsicht ein guter Gradmesser. Zum einen um die Kräfte mit einem Topfavoriten zu messen, zum anderen steht mit der Auswärtsfahrt zum Meister ECDC Memmingen Indians Frauen eine Woche darauf die nächste Herausforderung dicht vor der Tür.

In der Tabelle steht Ingolstadt mit neun Punkten auf dem 3. Platz, Mannheim an der Spitze mit drei Punkten mehr, allerdings bei zwei Spielen mehr. Mit Memmingen teilten sich die Gäste die Punkte, während sie die Frauen Eisbären Juniors Berlin klar schlugen. Spiegelbildlich lief es für Mannheim nach einer knappen Niederlage am Samstag im Sonntagsspiel in Berlin. Doch das Team zeigte eine Reaktion am vergangenen Wochenende gegen den ESC Planegg.

Keine uninteressanten Vorzeichen für das Geschehen am kommenden Wochenende, welches wie immer vor Ort in der kleinen SAP arena oder am Livestream oder Ticker begleitet werden kann.

Samstag, 21.10.2023 19:30 Mad Dogs Mannheim Frauen –ERC Ingolstadt Frauen
Livestream
Liveticker

Sonntag, 22.10.2023 11:45 Mad Dogs Mannheim Frauen –ERC Ingolstadt Frauen

Livestream
Liveticker

Foto (Archivbild gegen Amsterdam): Dieter Leder

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